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Akzeptieren, was offensichtlich ist
Dr. Andreas Reichlin, Partner
Die Zinsen befinden sich auf historisch tiefen Niveaus. Der Zins für 6-jährige CHF Obligationen liegt beispielsweise per Ende Oktober bei rund 0,6%. Welche Renditen können auf Obligationenanlagen in Zukunft erwartet werden? Lohnt es sich für eine Pensionskasse, weiterhin in Obligationen zu investieren? Unter welchen Szenarien kann eine Sollrendite von 4% erzielt werden?
Artikel in AWP Soziale Sicherheit, November 2011
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Risikomanagement für Pensionskassen
PPCmetrics Tagung vom 11. November 2011, ConventionPoint Zürich
Die aktuelle Lage an den Finanzmärkten und das tiefe Zinsniveau stellen die Pensionskassen vor grosse Herausforderungen. Gerade in turbulenten Zeiten ist es wichtig, den Blick auf das Wesentliche zu richten. Unsere Tagung gab den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Überblick über den aktuellen Stand des Risikomanagements von Pensionskassen in Theorie und Praxis.
Referate
Artikel in der NZZ, 12.11.2011
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Diversifikation geschieht über Risikofaktoren
Dr. Stephan Skaanes, CFA, Partner
Wenn das Haus brennt, muss sich der Anleger nicht mehr absichern. Was seriöses Risikomanagement ist, erklärt Stephan Skaanes von PPCmetrics.
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Die Kosten im Anlageprozess
Dr. Hansruedi Scherer, Partner
Dr. Stephan Skaanes, CFA, Partner
Mit der Publikation einer Studie zu den Vermögensverwaltungskosten hat das BSV dieses Jahr einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Transparenz im Kostenbereich geleistet. Gleichzeitig stellen sich neue Fragen. Die Autoren zeigen die massgeblichen Elemente für die Kostenbestimmung auf und erläutern ihre Bedeutung und Wichtigkeit. Aufgrund eigener Untersuchungen liefern sie ergänzende Einsichten über den Zusammenhang zwischen Kosten und Outperformance, welche auch für die Praxis relevant sind.
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Roundtable Risikomanagement
Dr. Stephan Skaanes, CFA, Partner
Interview in der "Financial Time", September 2011
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FRP 4: Simulation der zukünftigen Entwicklung
Dr. Alfred Bühler, Partner
Die Schweizerische Kammer der Pensionskassen-Experten hat am 27. Oktober 2010 eine neue Fachrichtlinie FRP 4 zur Festlegung des technischen Zinssatzes beschlossen. Auf dieser Basis soll der Experte spätestens ab 2012 seine Empfehlung bezüglich dem technischen Zinssatz für die Bewertung der Vorsorgekapitalien der Rentenbezüger und gegebenenfalls für die technischen Rückstellungen abstellen.
Paper, 13. September 2011
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Unbegründete Angst vor dem Zinsanstieg
Dr. Hansruedi Scherer, Partner
Dr. Stephan Skaanes, CFA, Partner
Viele Pensionskassen fürchten sich vor steigender Inflation und dem damit verbundenen Zinsanstieg. Sie vergessen dabei, dass höhere Zinsen die Passivseite der Bilanz entlasten können.
Artikel in der "Schweizer Personalvorsorge", Juli 2011
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Effizienz in der Vermögensanlage: Weniger ist manchmal mehr
Dr. Andreas Reichlin, Partner
38. AWP-Arbeitstagung 2011 in Bern
Referat vom 30. Juni 2011
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Die Niedrigzins-Falle: Stolpersteine und Lösungen
Pascal Frei, CFA, Partner
Angesichts wenig rentierender oder riskanter Obligationenanlagen suchen viele Pensionskassen nach Diversifikation und neuen Anlagemöglichkeiten. Aber auch dies ist nicht ganz risikolos und will gründlich überlegt sein.
Artikel in "BANCO", Juni 2011
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"Soziale Netzwerke sind relevanter geworden"
Dr. Boris Ricken, PPCmetrics
Prof. David Seidl, Universität Zürich / Cambridge University
Jeder spricht über Social Web. Doch auch die "normalen" persönlichen Verbindungen der Menschen haben eine Bedeutung für die Unternehmen. HR Today Special hat die E xperten David Seidl und Boris Ricken gefragt, welchen Nutzen das HR daraus ziehen kann.
Interview in "HR Today Special", Juli 2011
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Quelques pistes à étudier pour diversifier un portefeuille obligataire
Sébastien Brocard, CIIA, Senior Consultant
Se baser sur un indice pondéré selon la capitalisation ou le PIB a montré des limites. Il faut envisager de recourir à des critères supplémentaires, tels que des limitations par débiteur ou la détermination d’un objectif de duration constante.
Artikel in der "Le Temps", 20. Juni 2011
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Die Bedeutung der Vermögenserträge in der Altersvorsorge
Renditeerwartungen und Handlungsoptionen
Dr. Dominique Ammann, Partner
Dr. Hansruedi Scherer, Partner
Welche Bedeutung haben die Vermögenserträge bei der AHV beim Umlageverfahren und bei der 2. und 3. Säule, die auf dem Kapitaldeckungsverfahren beruhen? Über eine Beitragsdauer von rund 40 Jahren wird je nach Höhe der erzielten Erträge rund die Hälfte der Rentenleistungen über die Rendite finanziert.
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Making Hiring and Firing Manager Decisions
A consultant's perspective and how Investment Controlling can help avoid the pitfalls
Oliver Kunkel, Senior Consultant
Referat am EPFIF vom 16. Juni 2011
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Praktische Auswirkungen der FRP 4
Dr. Alfred Bühler, Partner
Dr. Marco Jost, Senior Consultant
Ein sinkender technischer Zins hat eine starke Auswirkung auf Sanierungskonzepte und Risikomanagement einer Pensionskasse, und die Bedeutung des Rentneranteils steigt weiter an.
Artikel in der Schweizer Personalvorsorge, Juni 2011
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| Ausbildung für Stiftungsräte
Die BVG-Strukturreform
Die Ausbildungsveranstaltung zeigt die Entstehung der Reform und ihren Grundgedanken auf. Mit Vertretern der Revision und des Pensionskassenverbands ASIP wird der aktuelle Stand sowie die Auswirkung der Reform für Versicherte, Rentner und alle Akteure der 2. Säule diskutiert.
Handout vom 8. Juni 2011
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Währungsmanagement in einer Pensionskasse:
To hedge or not to hedge?
Dr. Andreas Reichlin, Partner
Referat am Pension Fund Forum Switzerland am 26. Mai 2011
Referat
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Fachrichtlinie technischer Zinssatz (FRP 4)
Dr. Alfred Bühler, Partner
Dr. Marco Jost, Senior Consultant
Die in der FRP 4 enthaltene Formel für den Referenzzinssatz liefert für das Jahr 2011 einen Wert von 4.25 Prozent. In sieben bis zehn Jahren wird der Referenzzinssatz voraussichtlich auf dem Niveau der Renditen von Bundesanleihen liegen und damit zu einer marktnahen Bewertung der Verpflichtungen führen - mit entsprechend einschneidenden Konsequenzen.
Artikel in der Schweizer Personalvorsorge, Mai 2011
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Quantitative Asset Manager Analysis
Dr. Stephan Skaanes, CFA, Partner
Referat am Performance Measurement Forum
Kopenhagen, 12. Mai 2011
Referat vom 12. Mai 2011
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Finanzkrise: Herausforderung für Nonprofit-Organisationen
Dr. Dominique Ammann, Partner
Dr. Luzius Neubert, CFA, Senior Consultant
Im Zuge der Finanzmarktkrise und der Schwäche von Euro und US-Dollar haben in der Schweiz viele Förderstiftungen und operativ tätige Nonprofit-Organisationen (NPO) Anlageverluste erlitten. Die Autoren zeigen auf, welche Schlüsse diese Organisationen daraus für ihr Anlageverhalten ziehen können.
Artikel im Verbands-Management, Fachzeitschrift für Verbands- und Nonprofit-Management, 2011
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The Competitive Advantage of Regions and Nations
Dr. Boris Ricken, Assistent der Geschäftsleitung
Dr. George Malcotsis
The importance of technology transfer for the competitive advantage of companies and the economic success of nations cannot be overstated. Technology is a determining element for firms and nations to increase productivity, to compete, and to prosper. In The Competitive Advantage of Regions and Nations, the authors stress that companies, investment promotion agencies, and government bodies cannot simply sit and wait until new technologies arrive in their domain. Rather, they need to manage the identification, assessment, attraction, absorption and application of new technologies.
Englisch, Mai 2011
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Währungsmanagement in einer Pensionskasse: Chancen und Risiken
Dr. Stephan Skaanes, CFA, Partner
Referat an der ASIP-Fachtagung "Aktuelles aus der beruflichen Vorsorge" vom 14. April 2011
Referat vom 14. April 2011
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Der Nutzen höherer Zinsen: Längerfristig positive Folgen für Bond-Portfolios
Dr. Diego Liechti, Investment Consultant
Dr. Stephan Skaanes, CFA, Partner
Die Angst vieler Pensionskassen vor einem Zinsanstieg und den damit verbundenen Kursverlusten auf dem Bond-Portfolio ist gross. Längerfristig haben höhere Zinsen aber sogar positive Folgen für die finanzielle Situation von Vorsorgeeinrichtungen.
Artikel in der NZZ vom 13. April 2011
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SECA Booklet Nr. 8 - Determinants of entrepreneurial activity and success
Dr. Diego Liechti, Investment Consultant
Entrepreneurs are in many ways the engine of economic growth and progress. With their ideas and activities, they are responsible for the constant reallocation of resources to higher-valued uses. Not surprisingly, the entrepreneurship phenomenon attracts the keen attention of scholars, practitioners, and public policymakers alike. Two issues among many stand out in the resulting debate, namely what induces individuals to become entrepreneurs, and the importance of luck in shaping entrepreneurial success. Those are the questions addressed here.
Englisch, 180 Seiten, 2011
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Vortrag zum Thema Internationale Diversifikation bei Immobilien
Oliver Kunkel, Senior Consultant
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Strategisches Risikomanagement - Risiken von kleinen und mittleren Kassen
Dr. Marco Jost, Senior Consultant
Lukas Riesen, CFA, Senior Consultant
Ein effektives Risikomanagement darf sich nicht auf Anlagerisiken beschränken. Bei kleineren und mittleren Kassen sind Bestandsrisiken, die Anpassungen bei den Vermögensanlagen erforderlich machen, besoders ausgeprägt. Schlanke Strukturen erlauben jedoch ein rasches Handeln.
Artikel in "Schweizer Personalvorsorge", Februar 2011
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Vermögensverwaltungskosten: Wie gross ist das Optimierungspotential?
Dr. Dominique Ammann, Partner
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