Kostengünstige und effiziente Portfoliostruktur

Auf einen Blick

  • Unabhängige Beurteilung der Portfoliostruktur
  • Kenntnis der Risiken der eingesetzten Finanzprodukte
  • Identifikation des Optimierungs- und Kostensenkungspotenzials von Finanzprodukten

Portfoliostruktur

Unter Portfoliostruktur wird die Umsetzung der Anlagestrategie verstanden. Die Analyse der Portfoliostruktur dient der Identifizierung von Risiken und dem Aufzeigen eines Effizienzsteigerungs- und Kostensenkungspotenzials.

Mandatsstruktur

Empfehlungen zur Mandatsstruktur: optimale Anzahl, Grösse und Art der eingesetzten Mandate resp. Finanzprodukte.

Anlagerichtlinien

Erarbeiten von Anlagerichtlinien für Vermögensverwalter, die sicherstellen, dass die gesetzlichen Anforderungen sowie die Grundsätze eines modernen Risikomanagements eingehalten werden.

Anlageinstrumente

Analyse allfälliger Risiken eingesetzter Produkte: Gegenparteirisiken, rechtliche Risiken, Konzentrationsrisiken etc.

Anlagestil

Aufzeigen der Vor- und Nachteile unterschiedlicher Anlagestile (bspw. der aktiven und der passiven Vermögensverwaltung) inklusive Abgabe einer Empfehlung zur optimalen Kombination der unterschiedlichen Stile.

Benchmarks

Erarbeiten und Definition von strategiekonformen Benchmarks, Bandbreiten und Rebalancing-Mechanismen.

 


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Publikationen

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Substanzerhaltung von Stiftungen: 5 provokative Thesen

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Schweizer Stiftungen unterstehen grundsätzlich einer Pflicht zur Substanzerhaltung. In der Praxis ist die Erfüllung dieser Pflicht jedoch äusserst anspruchsvoll. Stiftungsräte haben diesbezüglich viel Spielraum und tragen eine grosse Verantwortung.

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Neben den klassischen Immobilienanlagen investieren Pensionskassen zunehmend in andere illiquide Anlagekategorien. Diese Anlagen stellen eine besondere Herausforderung für die Festlegung der Anlagestrategie, deren Umsetzung sowie die laufende Überwachung dar.

Das Vorbild an der Nordsee

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Niederlande–Schweiz Tiefe Renditeerwartungen und Zinsen belasten beide Länder. Warum ist das niederländische Vorsorgesystem laut OECD besser als sein Pendant?

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An Möglichkeiten und Ideen für Risikokennzahlen mangelt es in der 2. Säule nicht. Allein die Fachrichtlinie 5 der Kammer der Pensionskassen-Experten listet deren 35 auf. Auf der Suche nach einem geeigneten Kennzahlensystem sollte der Stiftungsrat sich eine elementare Frage stellen: Wird eine Verbesserung oder Verschlechterung der Situation korrekt erkannt?

Illiquide Anlagen

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Was zeichnet diese illiquiden Anlagen neben der bereits diskutierten Risikoprämie aus und was sind die Herausforderungen? Was muss bei der Investition in illiquide Anlagen berücksichtigt werden und was bei deren Überwachung? Diesen Fragen wird in diesem Research Paper nachgegangen.

Kleine Stiftungen im finanziellen Würgegriff

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Schweizer Förderstiftungen leiden ertragsseitig unter den tiefen Zinsen. Gleichzeitig erwartet man von ihnen eine immer professionellere Kommunikation, Rechnungslegung und Leistungsmessung, was die Kosten laufend erhöht. Dieser Konflikt lässt sich lösen – Wunder sind jedoch keine zu erwarten. Fünf Tipps, um sich nachhaltig zu befreien.

Investment Case Commodities Revisited

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In diesem Artikel wurden die verschiedenen Investmentgründe, die für Commodities sprechen, wie die aktienähnliche Rendite, die Diversifikation und der Inflationsschutz aufgearbeitet. Kurz zusammengefasst sind Commodities eine Anlageklasse mit Risiken analog zu Aktien, aber ohne gesicherte Risikoprämie. Dennoch kann es zweckmässig sein, aufgrund der Diversifikation und des Inflationsschutzes in Rohstoffe zu investieren. Der Nutzen, welcher der Einsatz von Commodities stiftet, richtet sich jedoch nach Investor-Typ.

Die Liquidität von Anlagen

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Die Liquidität auf dem Finanzmarkt ist in den letzten Jahren bei den meisten institutionellen Investoren, aufgrund der vergleichsweise tiefen Marktliquidität bei den Obligationen sowie der Aufstockung von illiquiden Anlagen wie beispielsweise Immobilien- oder Infrastrukturanlagen, in den Fokus gerückt. Es zeigt sich, dass die meisten Anlageklassen eher illiquid sind und nur gerade die Anlageklassen Aktien und Obligationen grundsätzlich als liquid bezeichnet werden können.

Anlagestrategien im Jahr 2017, Referenzwährung Euro

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Im Jahr 2017 konnten wie schon im letzten Jahr insbesondere Aktien hohe positive Renditen erzielen, wobei Aktien des Euro-Raums deutlich besser rentierten als Aktien von Firmen, die nicht im Euro-Raum notiert sind. Die Anlagerenditen von Anleihen in Euro und anderen Währungen fielen aus Sicht eines europäischen Investors demgegenüber tiefer aus, waren jedoch ebenfalls leicht positiv. Dies führt zu grossen Unterschieden in den Anlageergebnissen der aufgezeigten Musterstrategien.

Anlagestrategien im Jahr 2017

Anlagestrategien im Jahr 2017

Das Anlagejahr 2017 war insbesondere geprägt durch sehr hohe, positive Renditen bei Schweizer und globalen Aktien. Wie schon in den letzten Jahren rentierten Schweizer Immobilien positiv. Dagegen wiesen Obligationen CHF und Obligationen FW nur marginal positive bzw. leicht negative Anlagerenditen aus. Dies führt zu grossen Unterschieden in den Anlageergebnissen der aufgezeigten Musterstrategien.

 


Factsheets

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