Kostengünstige und effiziente Portfoliostruktur

Auf einen Blick

  • Unabhängige Beurteilung der Portfoliostruktur
  • Kenntnis der Risiken der eingesetzten Finanzprodukte
  • Identifikation des Optimierungs- und Kostensenkungspotenzials von Finanzprodukten

Portfoliostruktur

Unter Portfoliostruktur wird die Umsetzung der Anlagestrategie verstanden. Die Analyse der Portfoliostruktur dient der Identifizierung von Risiken und dem Aufzeigen eines Effizienzsteigerungs- und Kostensenkungspotenzials.

Mandatsstruktur

Empfehlungen zur Mandatsstruktur: optimale Anzahl, Grösse und Art der eingesetzten Mandate resp. Finanzprodukte.

Anlagerichtlinien

Erarbeiten von Anlagerichtlinien für Vermögensverwalter, die sicherstellen, dass die gesetzlichen Anforderungen sowie die Grundsätze eines modernen Risikomanagements eingehalten werden.

Anlageinstrumente

Analyse allfälliger Risiken eingesetzter Produkte: Gegenparteirisiken, rechtliche Risiken, Konzentrationsrisiken etc.

Anlagestil

Aufzeigen der Vor- und Nachteile unterschiedlicher Anlagestile (bspw. der aktiven und der passiven Vermögensverwaltung) inklusive Abgabe einer Empfehlung zur optimalen Kombination der unterschiedlichen Stile.

Benchmarks

Erarbeiten und Definition von strategiekonformen Benchmarks, Bandbreiten und Rebalancing-Mechanismen.

 


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Dr. Hansruedi Scherer
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Publikationen

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Jahrbuch der Hilfswerke 2018 - Die Finanzen der Schweizer Nonprofit-Organisationen

Jahrbuch der Hilfswerke 2018 - Die Finanzen der Schweizer Nonprofit-Organisationen

Schweizer Hilfswerke werden immer transparenter. Gegenüber dem Vorjahr stieg der Anteil der NPO, welche ihre Bilanz und Erfolgsrechnung im Internet publizieren, von 86 % auf 91 %. Der Detaillierungsgrad der Berichterstattung variiert stark – so weisen 24% der untersuchten NPO ihre Wertschriftenallokation aus. Erstmals wurden im «Jahrbuch der Hilfswerke», einer Analyse von rund 500 Zewo-zertifizierten Organisationen, auch einzelne Auswertungen über drei Jahre vorgenommen. Bei rund einem Fünftel der NPO konnten für diesen Zeitraum starke Veränderungen der Reservequote beobachtet werden. Zudem investieren Hilfswerke, im Vergleich zu anderen institutionellen Anlegern, allfällige Vermögensbestände sehr vorsichtig.

Risikosteuerung und -management bei Immobilien: Von Risiken und Nebenwirkungen

Risikosteuerung und -management bei Immobilien: Von Risiken und Nebenwirkungen

Anleger stellen sich die Frage, wie sich Risiken sinnvoll messen, steuern und diversifizieren lassen und welches hierzu die Instrumente sind. Doch Vorsicht: Wer wörtlich behauptet, ein Risikomanager würde Risiken managen, der glaubt auch, ein Zitronenfalter würde Zitronen falten.

Spiel mit dem Feuer?

Spiel mit dem Feuer?

Der Begriff Illiquidität wird bei Anlagen häufig so definiert, dass sie nicht unmittelbar gehandelt werden können oder aber dass der Kauf oder der Verkauf ihren Preis signifikant beeinflusst. Damit Investoren dieses Risiko übernehmen, fordern sie eine Zusatzentschädigung für das Halten von illiquiden Anlagen, die sogenannte Illiquiditätsprämie. Dass Investoren für die Übernahme des Illiquiditätsrisikos eine Mehrrendite erwarten, ist intuitiv relativ einfach verständlich, und in wissenschaftlichen Beiträgen wurde die Existenz einer Illiquiditätsprämie analysiert und auch nachgewiesen.

Abweichungen von der Lebenserwartung sind die Norm

Abweichungen von der Lebenserwartung sind die Norm

Der Todeszeitpunkt jedes Rentenbezügers – und damit die Lebensdauer und das benötigte Vorsorgeguthaben zur Rentenzahlung – ist aus Sicht der Vorsorgeeinrichtung eine Zufallsgrösse. Abweichungen von der Lebenserwartung sind in der Regel grösser als gemeinhin angenommen.

Wie das BVG mit garantierter Teuerungsanpassung aussähe

Wie das BVG mit garantierter Teuerungsanpassung aussähe

In den zehn Jahren vor Einführung des BVG schwankte die Jahresteuerung zwischen 0.7 und 6.6 Prozent. Die Frage, ob die Altersrenten automatisch der Teuerung angepasst werden sollen oder nicht, war von Bedeutung. Man hat sich für Letzteres entschieden und die Inflation als Finanzierungskomponente des Umwandlungssatzes von 7.2 Prozent herangezogen. Wie aber sähe die BVG-Welt aus, wenn man anders entschieden hätte?

2. Säule 2018: Analyse der Geschäftsberichte von Pensionskassen

2. Säule 2018: Analyse der Geschäftsberichte von Pensionskassen

Mit der vorliegenden Publikation veröffentlicht die PPCmetrics zum vierten Mal die Studie «Analyse der Geschäftsberichte von Pensionskassen». Informationen zum Zustand der Schweizer Vorsorgeeinrichtungen sind von wesentlichem Interesse für die Versicherten, die Verantwortlichen der Vorsorgeeinrichtungen sowie für die Öffentlichkeit im Allgemeinen. Diese Publikation weist zusätzlich zu allen im letzten Jahr gezeigten Kennzahlen neu ein Kapitel zur absoluten Rendite von Vorsorgeeinrichtungen im Jahr 2017 aus. Zudem wird der Zusammenhang zwischen absoluter Rendite und effektiver Verzinsung der aktiven Versicherten im Jahr 2017 aufgezeigt.

Substanzerhaltung von Stiftungen: 5 provokative Thesen

Substanzerhaltung von Stiftungen: 5 provokative Thesen

Schweizer Stiftungen unterstehen grundsätzlich einer Pflicht zur Substanzerhaltung. In der Praxis ist die Erfüllung dieser Pflicht jedoch äusserst anspruchsvoll. Stiftungsräte haben diesbezüglich viel Spielraum und tragen eine grosse Verantwortung.

Herausforderungen bei illiquiden Vermögensanlagen

Herausforderungen bei illiquiden Vermögensanlagen

Neben den klassischen Immobilienanlagen investieren Pensionskassen zunehmend in andere illiquide Anlagekategorien. Diese Anlagen stellen eine besondere Herausforderung für die Festlegung der Anlagestrategie, deren Umsetzung sowie die laufende Überwachung dar.

Das Vorbild an der Nordsee

Das Vorbild an der Nordsee

Niederlande–Schweiz Tiefe Renditeerwartungen und Zinsen belasten beide Länder. Warum ist das niederländische Vorsorgesystem laut OECD besser als sein Pendant?

Anforderungen an Risikokennzahlen

Anforderungen an Risikokennzahlen

An Möglichkeiten und Ideen für Risikokennzahlen mangelt es in der 2. Säule nicht. Allein die Fachrichtlinie 5 der Kammer der Pensionskassen-Experten listet deren 35 auf. Auf der Suche nach einem geeigneten Kennzahlensystem sollte der Stiftungsrat sich eine elementare Frage stellen: Wird eine Verbesserung oder Verschlechterung der Situation korrekt erkannt?

Illiquide Anlagen

Illiquide Anlagen

Was zeichnet diese illiquiden Anlagen neben der bereits diskutierten Risikoprämie aus und was sind die Herausforderungen? Was muss bei der Investition in illiquide Anlagen berücksichtigt werden und was bei deren Überwachung? Diesen Fragen wird in diesem Research Paper nachgegangen.

Kleine Stiftungen im finanziellen Würgegriff

Kleine Stiftungen im finanziellen Würgegriff

Schweizer Förderstiftungen leiden ertragsseitig unter den tiefen Zinsen. Gleichzeitig erwartet man von ihnen eine immer professionellere Kommunikation, Rechnungslegung und Leistungsmessung, was die Kosten laufend erhöht. Dieser Konflikt lässt sich lösen – Wunder sind jedoch keine zu erwarten. Fünf Tipps, um sich nachhaltig zu befreien.

 


Factsheets

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