Investment Consulting und Investment Controlling für Ihre Pensionskasse

Auf einen Blick

  • Seit 1991 als Investment Consultant und Investment Controller für Pensionskassen tätig
  • Komplette Dienstleistungspalette in der Beratung von Vorsorgeeinrichtungen (Anlagestrategie (Asset Liability Management / ALM), Anlageorganisation, Portfoliostruktur, Auswahl von Vermögensverwaltern, Investment Consulting, Investment Controlling, Pensionskassenexperte und Actuarial Consulting)
  • Beratung von Pensionskassen unterschiedlichster Grössen (Anlagevermögen von CHF 5 Mio. bis CHF 30 Mrd.)
  • Kunden sind sowohl öffentlich-rechtliche als auch privatrechtliche Vorsorgeeinrichtungen
  • Analyse unterschiedlichster Themenstellungen der 2. Säule wie beispielsweise Zinsrisikomanagement, BVV 2, Währungsabsicherung, technischer, ökonomischer und risikotragender Deckungsgrad, Umwandlungssatz, Vermögensverwaltungskosten, Empfehlungen zu Benchmarks, Risikomanagement, Retrozessionen etc.

Pensionskassen und Vorsorgeeinrichtungen 

Pensionskassen sind durch regulatorische Entwicklungen, Veränderungen in der Verpflichtungsstruktur und einer steigenden Komplexität an den Kapitalmärkten kontinuierlich mit neuen Herausforderungen konfrontiert. PPCmetrics berät seit mehr als 20 Jahren Vorsorgeeinrichtungen bei der Bewältigung dieser Herausforderungen. Unsere Kunden sind Pensionskassen jeglicher Grösse und Rechtsform.

Von der Anlagestrategie bis zum Investment Controlling

Wir bieten die gesamte Dienstleistungspalette in der Beratung von Pensionskassen und können damit alle Bedürfnisse in diesem Bereich bestmöglich abdecken:

  • Anlagestrategie: Beratung von Vorsorgeeinrichtungen bei der optimalen Abstimmung der Anlagestrategie auf die Verpflichtungsstruktur (Asset Liability Management / ALM).
  • Asset Manager Selection: Unterstützung von Pensionskassen bei der Auswahl von Vermögensverwaltern und Depotbank (Global Custodian). Hierzu verfügt PPCmetrics über fundierte Expertise in den verschiedenen Anlagekategorien Aktien, Obligationen (Staats- und Unternehmensanleihen), gemischte Mandate, Immobilien und auch alternative Anlagen entsprechend BVV 2 (beispielsweise Hedge Funds, Rohstoffe, Private Equity, Insurance Linked Securities etc.).
  • Actuarial Consulting: PPCmetrics ist als Pensionkassenexperte tätig und berät Vorsorgeeinrichtungen als Aktuar bei versicherungstechnischen Fragestellungen.
  • Investment Consulting: PPCmetrics bietet im Bereich des Investment Consultings professionelle und innovative Beratungsdienstleistungen. Hierunter fällt die Analyse unterschiedlichster Themenstellungen der 2. Säule wie bspw. tiefe Zinsen, BVV 2, Vegüv, Umgang mit Währungsrisiken / Währungsabsicherung, Retrozessionen, technischer, ökonomischer und risikotragender Deckungsgrad, Umwandlungssatz, Vermögensverwaltungskosten, Empfehlungen zu Benchmarks (Vergleichsindizes), Risikomanagement, Analyse Risikoprämien etc.
  • Analyse Portfoliostruktur: Beinhaltet die Analyse allfälliger Risiken von eingesetzten Produkten, die Beurteilung der Vermögensverwaltungskosten und Empfehlungen zu Anlagestil und Mandatsstruktur.
  • Anlageorganisation: Umfasst die Analyse der Pension Governance, der Aufbauorganisation, des Anlageprozesses sowie die Erstellung des Anlageregelements und der Pflichtenhefte entsprechend der gesetzlichen Vorgaben.
  • Rechtsberatung: PPCmetrics berät Pensionskassen bei den zunehmend komplexer werdenden gesetzlichen Anforderungen und Rechtsfragen.
  • Investment Controlling: Umfasst die unabhängige Überwachung und Kontrolle auf den drei Ebenen Strategiecontrolling, Controlling der Anlagetaktik und Controlling der Anlagemandate bzw. Vermögensverwalter.

 


Ansprechpartner

Dr. Stephan Skaanes
Partner
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Alfredo Fusetti
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Publikationen

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2. Säule 2019: Analyse der Geschäftsberichte von Pensionskassen

2. Säule 2019: Analyse der Geschäftsberichte von Pensionskassen

Mit der vorliegenden Publikation veröffentlicht PPCmetrics zum fünften Mal die Studie «Analyse der Geschäftsberichte von Pensionskassen». Informationen zum Zustand der Schweizer Vorsorgeeinrichtungen sind von wesentlichem Interesse für die Versicherten, die Verantwortlichen der Vorsorgeeinrichtungen sowie für die Öffentlichkeit im Allgemeinen. Zusätzlich zu allen im letzten Jahr gezeigten Auswertungen, weist diese Publikation neu ein Kapitel zum Zusammenhang zwischen absoluter Rendite und Grösse von Vorsorgeeinrichtungen im Zeitraum der letzten beiden Jahre aus.

Digitaler Wandel im Asset Management - Über Datenaustausch zu digitalen Ökosystemen

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Auch wenn die digitale Revolution in der Vermögensverwaltung (noch) ausgeblieben ist, schreitet die Digitalisierung voran. Digitale Ökosysteme bringen verschiedenste Marktakteure in einer neuen Form zusammen und ermöglichen neue Geschäftsmodelle.

Aufhebung der EU-Börsenäquivalenz: Auswirkungen für Schweizer Investoren

Aufhebung der EU-Börsenäquivalenz: Auswirkungen für Schweizer Investoren

Am 30. Juni 2019 hat die EU die Börsenäquivalenz der Schweiz nicht mehr verlängert. Infolgedessen hat das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) am 27. Juni 2019 eine Verordnung über die Anerkennung ausländischer Handelsplätze aktiviert (Eventualmassnahme). Aufgrund dieser Verordnung können Schweizer Aktien nicht mehr im EU-Ausland gehandelt werden.

Kreative Pläne schaffen Mehrwert

Kreative Pläne schaffen Mehrwert

In einem Umfeld anhaltend tiefer Zinsen werden bei vielen Pensionskassen Anpassungen bei den Beiträgen oder den Leistungen vorgenommen, um die finanzielle Stabilität zu verbessern. Ebenso legitim wären aber Optimierungen des Vorsorgeplans im Sinne der Versicherten und des Arbeitgebers.

Weisungsentwurf Empfehlung des Experten für berufliche Vorsorge betreffend den technischen Zinssatz

Weisungsentwurf Empfehlung des Experten für berufliche Vorsorge betreffend den technischen Zinssatz

Am 16. November 2018 wurde eine Anhörung zum Weisungsentwurf «Empfehlung des Experten für berufliche Vorsorge betreffend den technischen Zinssatz» eröffnet. Nachfolgend bringen wir unsere Erwägungen an. Dabei beschränken wir uns auf die aus unserer Sicht zentralen Fragen (Finanzierungssicht und Risikomanagement, Fortführungssicht, marktnahe Bewertung garantierter Verpflichtungen, weitere Bemerkungen).

Anlagestrategien im Jahr 2018

Anlagestrategien im Jahr 2018

Das Anlagejahr 2018 war geprägt durch negative Renditen bei den meisten Anlagekategorien, insbesondere im letzten Quartal des Jahres. Nicht kotierte Schweizer Immobilien rentierten wie schon in den letzten Jahren positiv, während sich kotierte Immobilienanlagen in der Schweiz gegenteilig entwickelten und negative Renditen für das Jahr 2018 verzeichneten. Dagegen erzielten Obligationen CHF und Obligationen FW marginal positive Anlagerenditen. Dies führt zu Unterschieden in den Anlageergebnissen der aufgezeigten Musterstrategien.

Wichtige Weichenstellungen und Erfolgsfaktoren

Wichtige Weichenstellungen und Erfolgsfaktoren

Bei der Umsetzung einer Absicherungsstrategie gilt es diverse Faktoren zu beachten. Dazu gehören der rechtliche und regulatorische Rahmen wie auch die Wahl des Absicherungsansatzes, aber auch Überlegungen zur Liquidität von Absicherungsinstrumenten, den Kosten oder zum Zeithorizont.

Wie sich illiquide Anlagen ins Portfolio einbetten lassen

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Angebot und Nachfrage illiquider Anlagen wie Private Equity, Infrastruktur oder Immobilien sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Welche Chancen eröffnen sich mit der Investition in solche Produkte und welche Herausforderungen und Risiken müssen gemeistert werden?

Stiftungen und Pensionskassen – zwei Paar Schuhe

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Gemeinnützige Stiftungen werden mit Blick auf ihre Anlagetätigkeit gerne mit Pensionskassen verglichen. Doch sind Stiftungen gut beraten, sich in der Vermögensanlage den Pensionskassen anzunähern? Teilweise. Sechs Aspekte, die zu bedenken sind.

PPCmetrics Asset Manager Review 2018 – CHF Edition

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Sonderthema Herausforderungen und wichtige Aspekte bei illiquiden Anlagen. Im Jahr 2018 haben über 750 Anbieter aus der Schweiz und dem Ausland an den von uns durchgeführten PPCmetrics Marktscreens teilgenommen. Diese Asset Manager Review beinhaltet Informationen über Vermögensverwalter für nicht kotierte Immobilien USA, Aktien Schweiz Small und Mid Caps, Fund of Hedge Funds und Senior Secured Loans.

Risikosteuerung und -management bei Immobilien: Von Risiken und Nebenwirkungen

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Anleger stellen sich die Frage, wie sich Risiken sinnvoll messen, steuern und diversifizieren lassen und welches hierzu die Instrumente sind. Doch Vorsicht: Wer wörtlich behauptet, ein Risikomanager würde Risiken managen, der glaubt auch, ein Zitronenfalter würde Zitronen falten.

Spiel mit dem Feuer?

Spiel mit dem Feuer?

Der Begriff Illiquidität wird bei Anlagen häufig so definiert, dass sie nicht unmittelbar gehandelt werden können oder aber dass der Kauf oder der Verkauf ihren Preis signifikant beeinflusst. Damit Investoren dieses Risiko übernehmen, fordern sie eine Zusatzentschädigung für das Halten von illiquiden Anlagen, die sogenannte Illiquiditätsprämie. Dass Investoren für die Übernahme des Illiquiditätsrisikos eine Mehrrendite erwarten, ist intuitiv relativ einfach verständlich, und in wissenschaftlichen Beiträgen wurde die Existenz einer Illiquiditätsprämie analysiert und auch nachgewiesen.

Abweichungen von der Lebenserwartung sind die Norm

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Der Todeszeitpunkt jedes Rentenbezügers – und damit die Lebensdauer und das benötigte Vorsorgeguthaben zur Rentenzahlung – ist aus Sicht der Vorsorgeeinrichtung eine Zufallsgrösse. Abweichungen von der Lebenserwartung sind in der Regel grösser als gemeinhin angenommen.

 


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