Finanzielle Planung als Basis für eine erfolgreiche Stiftung oder NPO

Auf einen Blick

  • Massgeschneiderte Lösungen für alle Arten von Stiftungen (Förderstiftung, operative Nonprofit-Organisation, Familienstiftung, gemeinnützige Stiftung, spendensammelnde NPO, Finanzierungsstiftung etc.)
  • Komplette Dienstleistungspalette des Investment Consulting (Ausschüttungspolitik, Anlagestrategie / Asset Liability Management (ALM), Anlagereglement, Umsetzung der Anlagestrategie, Nachhaltigkeit bei der Vermögensanlage, Impact Investing, Auswahl von Banken und Vermögensverwaltern sowie Investment Controlling)
  • Eigenes Modell zur Definition einer dauerhaften Ausschüttungspolitik für Förderstiftungen
  • Praxisbezogene Umsetzung von nachhaltigen Vermögensanlagen
  • Massgeschneiderte, effiziente Unterstützung bei jeder Vermögensgrösse

Video - Wie kann eine Stiftung langfristig erfolgreich sein?

Video Stiftungen

Stiftungen und NPOs

Gemeinnützige Stiftungen und Vereine stehen vielfältigen Herausforderungen gegenüber. Häufig sind dies ein statutarisch vorgeschriebener Vermögenserhalt, stark variierende Anlageerträge, Reputationsrisiken sowie beschränkte Ressourcen aufgrund der Ehrenamtlichkeit. Mit gezielter Unterstützung helfen wir Ihrer Organisation dabei, die Anlage- und Finanzziele zu erreichen.

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1. Ausschüttungspolitik
 

Erarbeitung einer Ausschüttungspolitik, die in Einklang mit den Vermögenszielen (z.B. Realwerterhalt) und der Anlagestrategie steht. Dank der Verwendung eines von PPCmetrics entwickelten Modells kann eine Förderstiftung langfristig finanziell im Gleichgewicht bleiben (vgl. Abbildung oben). Beispiel Ausschüttungspolitik

2. Anlagestrategie und Asset Liability Management (ALM)

Definition einer langfristigen Vermögensaufteilung, welche die Risikofähigkeit der Organisation aber auch die Risikobereitschaft von Stiftungsrat oder Vereinsvorstand berücksichtigt (Asset Liability Management).
Ziel: Die Strategie kann auch bei einem Einbruch der Anlagemärkte weiterverfolgt werden.

3. Anlagereglement

Definition eines möglichst einfachen aber dennoch individuellen Anlagereglements. Dieses legt primär die Zuständigkeiten der einzelnen Gremien sowie die zulässigen Anlagen (Anlagerichtlinien) fest. Es dient als Basis für die Mandatsvergabe an die Vermögensverwalter.

4. Strategieumsetzung

Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir die für Sie am besten geeignete Mandatsstruktur. Neben der Frage, ob aktive oder indexierte Mandate im Vordergrund stehen, wird auch evaluiert, inwiefern dem Organisationszweck durch eine «nachhaltige» Vermögensanlage Rechnung getragen werden kann.

5. Auswahl Banken und Vermögensverwalter / Neuverhandlung Vermögensverwaltungskosten

Aufgrund der grossen Anzahl an Vermögensverwaltern ist es schwierig, den geeignetsten zu evaluieren. Eine erfolgreiche Selektion verlangt ein professionelles und systematisches Auswahlverfahren und eine vertiefte Kenntnis der ökonomischen, operationellen und rechtlichen Kriterien und Risiken. Ebenso spielen die Vermögensverwaltungskosten und Bankgebühren eine entscheidende Rolle.

6. Investment Controlling
 
 

Das Investment Controlling der PPCmetrics ist ein effizientes Führungsinstrument zur Überwachung der Vermögensanlagen. Der massgeschneiderte Investment Controlling Report der PPCmetrics enthält alle führungsrelevanten Informationen.

 


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Dr. Stephan Skaanes
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Dr. Luzius Neubert
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Publikationen

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PPCmetrics Asset Manager Review 2018 – CHF Edition

PPCmetrics Asset Manager Review 2018 – CHF Edition

Sonderthema Herausforderungen und wichtige Aspekte bei illiquiden Anlagen. Im Jahr 2018 haben über 750 Anbieter aus der Schweiz und dem Ausland an den von uns durchgeführten PPCmetrics Marktscreens teilgenommen. Diese Asset Manager Review beinhaltet Informationen über Vermögensverwalter für nicht kotierte Immobilien USA, Aktien Schweiz Small und Mid Caps, Fund of Hedge Funds und Senior Secured Loans.

Jahrbuch der Hilfswerke 2018 - Die Finanzen der Schweizer Nonprofit-Organisationen

Jahrbuch der Hilfswerke 2018 - Die Finanzen der Schweizer Nonprofit-Organisationen

Schweizer Hilfswerke werden immer transparenter. Gegenüber dem Vorjahr stieg der Anteil der NPO, welche ihre Bilanz und Erfolgsrechnung im Internet publizieren, von 86 % auf 91 %. Der Detaillierungsgrad der Berichterstattung variiert stark – so weisen 24% der untersuchten NPO ihre Wertschriftenallokation aus. Erstmals wurden im «Jahrbuch der Hilfswerke», einer Analyse von rund 500 Zewo-zertifizierten Organisationen, auch einzelne Auswertungen über drei Jahre vorgenommen. Bei rund einem Fünftel der NPO konnten für diesen Zeitraum starke Veränderungen der Reservequote beobachtet werden. Zudem investieren Hilfswerke, im Vergleich zu anderen institutionellen Anlegern, allfällige Vermögensbestände sehr vorsichtig.

Risikosteuerung und -management bei Immobilien: Von Risiken und Nebenwirkungen

Risikosteuerung und -management bei Immobilien: Von Risiken und Nebenwirkungen

Anleger stellen sich die Frage, wie sich Risiken sinnvoll messen, steuern und diversifizieren lassen und welches hierzu die Instrumente sind. Doch Vorsicht: Wer wörtlich behauptet, ein Risikomanager würde Risiken managen, der glaubt auch, ein Zitronenfalter würde Zitronen falten.

Spiel mit dem Feuer?

Spiel mit dem Feuer?

Der Begriff Illiquidität wird bei Anlagen häufig so definiert, dass sie nicht unmittelbar gehandelt werden können oder aber dass der Kauf oder der Verkauf ihren Preis signifikant beeinflusst. Damit Investoren dieses Risiko übernehmen, fordern sie eine Zusatzentschädigung für das Halten von illiquiden Anlagen, die sogenannte Illiquiditätsprämie. Dass Investoren für die Übernahme des Illiquiditätsrisikos eine Mehrrendite erwarten, ist intuitiv relativ einfach verständlich, und in wissenschaftlichen Beiträgen wurde die Existenz einer Illiquiditätsprämie analysiert und auch nachgewiesen.

Substanzerhaltung von Stiftungen: 5 provokative Thesen

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Schweizer Stiftungen unterstehen grundsätzlich einer Pflicht zur Substanzerhaltung. In der Praxis ist die Erfüllung dieser Pflicht jedoch äusserst anspruchsvoll. Stiftungsräte haben diesbezüglich viel Spielraum und tragen eine grosse Verantwortung.

Anforderungen an Risikokennzahlen

Anforderungen an Risikokennzahlen

An Möglichkeiten und Ideen für Risikokennzahlen mangelt es in der 2. Säule nicht. Allein die Fachrichtlinie 5 der Kammer der Pensionskassen-Experten listet deren 35 auf. Auf der Suche nach einem geeigneten Kennzahlensystem sollte der Stiftungsrat sich eine elementare Frage stellen: Wird eine Verbesserung oder Verschlechterung der Situation korrekt erkannt?

Illiquide Anlagen

Illiquide Anlagen

Was zeichnet diese illiquiden Anlagen neben der bereits diskutierten Risikoprämie aus und was sind die Herausforderungen? Was muss bei der Investition in illiquide Anlagen berücksichtigt werden und was bei deren Überwachung? Diesen Fragen wird in diesem Research Paper nachgegangen.

Kleine Stiftungen im finanziellen Würgegriff

Kleine Stiftungen im finanziellen Würgegriff

Schweizer Förderstiftungen leiden ertragsseitig unter den tiefen Zinsen. Gleichzeitig erwartet man von ihnen eine immer professionellere Kommunikation, Rechnungslegung und Leistungsmessung, was die Kosten laufend erhöht. Dieser Konflikt lässt sich lösen – Wunder sind jedoch keine zu erwarten. Fünf Tipps, um sich nachhaltig zu befreien.

Investment Case Commodities Revisited

Investment Case Commodities Revisited

In diesem Artikel wurden die verschiedenen Investmentgründe, die für Commodities sprechen, wie die aktienähnliche Rendite, die Diversifikation und der Inflationsschutz aufgearbeitet. Kurz zusammengefasst sind Commodities eine Anlageklasse mit Risiken analog zu Aktien, aber ohne gesicherte Risikoprämie. Dennoch kann es zweckmässig sein, aufgrund der Diversifikation und des Inflationsschutzes in Rohstoffe zu investieren. Der Nutzen, welcher der Einsatz von Commodities stiftet, richtet sich jedoch nach Investor-Typ.

Anlagestrategien im Jahr 2017, Referenzwährung Euro

Anlagestrategien im Jahr 2017, Referenzwährung Euro

Im Jahr 2017 konnten wie schon im letzten Jahr insbesondere Aktien hohe positive Renditen erzielen, wobei Aktien des Euro-Raums deutlich besser rentierten als Aktien von Firmen, die nicht im Euro-Raum notiert sind. Die Anlagerenditen von Anleihen in Euro und anderen Währungen fielen aus Sicht eines europäischen Investors demgegenüber tiefer aus, waren jedoch ebenfalls leicht positiv. Dies führt zu grossen Unterschieden in den Anlageergebnissen der aufgezeigten Musterstrategien.

Anlagestrategien im Jahr 2017

Anlagestrategien im Jahr 2017

Das Anlagejahr 2017 war insbesondere geprägt durch sehr hohe, positive Renditen bei Schweizer und globalen Aktien. Wie schon in den letzten Jahren rentierten Schweizer Immobilien positiv. Dagegen wiesen Obligationen CHF und Obligationen FW nur marginal positive bzw. leicht negative Anlagerenditen aus. Dies führt zu grossen Unterschieden in den Anlageergebnissen der aufgezeigten Musterstrategien.

 


Factsheets

Ausschüttungspolitik bei gemeinnützigen Stiftungen

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Analyse Portfoliostruktur


Factsheet

Auswahl Vermögensverwalter

Factsheet

 

Gebührenvergleich

Factsheet

Peer Group Vergleich

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Investment Controlling

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