PPCmetrics dans les médias

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La hausse des taux améliorera-t-elle les rentes?

Article paru dans “Le Temps”, février 2018

Publié : 20.02.2018
«Aucune caisse de pension, à ma connaissance, ne met une hausse du taux technique à l’ordre du jour. D’ailleurs certaines institutions ont encore un taux de 3,5%. Sous une vision purement économique, le taux technique d’évaluation devrait être équivalent à celui des obligations de la Confédération puisque par définition les engagements envers les rentiers doivent être évalués avec prudence, soit à un taux sans risque», explique Quentin Costa, actuaire auprès de PPCmetrics.

PPCmetrics dans les médias

2065 dürfte die Lebenserwartung 90 Jahre betragen – jetzt passen Pensionskassen ihre Modelle an

Artikel in der "NZZ", August 2018

Publié : 06.08.2018
Für Lukas Riesen, Partner bei der Beratungsgesellschaft PPCmetrics, sind Periodentafeln ein Auslaufmodell. Er sieht zwei Grundprobleme. Bei ihrer Anwendung basierten die erwarteten Renten nicht auf einem «best estimate». Renten-Cashflows würden mit Periodentafeln zu tief eingeschätzt. Die erwartete Zunahme der Langlebigkeit dürfe nicht vernachlässigt werden. Zudem würden bei der Anwendung von Periodentafeln Rückstellungen für die Zunahme der Langlebigkeit bis zum Bilanzstichtag gemacht, nicht jedoch für die gesamte Dauer dieser bereits versprochenen Leistungen. Periodentafeln beruhen ausschliesslich auf historischen Sterblichkeitswerten. Riesen zitiert aus der Diskussionsrunde eines Ende Juni abgehaltenen Anlasses zu diesem Thema: «Bei Periodentafeln nimmt eine Pensionskasse quasi einen Regenschirm mit, weil es gestern geregnet hat. Bei Generationentafeln nimmt sie einen solchen mit, weil die Wetterprognose schlecht ist.»

Illiquide Anlagen: Die verborgenen Risiken von Private Equity und Co.

Artikel in der "BILANZ", Juli 2018, Juli 2018

Publié : 18.07.2018
Doch geschenkt gibt es an den Märkten heutzutage nichts. Wer auf eine Illiquiditätsprämie setzen will, muss neben der begrenzten Handelbarkeit weitere Nachteile in Kauf nehmen. Ein wesentlicher sind die hohen Gebühren. "Bei den Kosten sind die illiquiden Anlagen Spitzenreiter", sagt Hansruedi Scherer, Gründungspartner von PPCmetrics.

Heikle "unsichtbare" Renditen

Artikel in der "NZZ", Juni 2018

Publié : 29.06.2018
Auch wenn ein Anleger an der Existenz der Illiquiditätsprämie nicht zweifelt, gibt es neben der eingeschränkten Handelbarkeit – die je nach Anlageklasse und Marktverfassung variiert – weitere wichtige Aspekte zu beachten, wie das Beratungsunternehmen PPCmetrics in einem Papier schreibt.

Bei illiquiden Anlagen ist nicht alles Gold, was glänzt.

Artikel in "dpn Deutsche Pensions & Investmentnachrichten", Juni 2018

Publié : 26.06.2018
Die PPCmetrics- Berater sind nicht gegen illiquide Anlagen, empfehlen aber institutionellen Investoren ihre Hausaufgaben zu machen: Im Rahmen der Strategie muss demnach der maximale Anteil illiquider Anlagen am Gesamtvermögen mittels Simulationen festgelegt werden.

PPCmetrics: Illiquide Anlagen

Artikel in "Vorsorgeforum", Juni 2018

Publié : 25.06.2018
PPCmetrics hat ihr Research Paper 4/2018 dem Thema Illiquide Anlagen gewidmet. Einleitend heisst es dazu: Bei einer Investition in illiquide Anlagen wie etwa Private Equity oder Infrastruktur kann im Durchschnitt, aufgrund der Illiquiditätsprämie, eine Mehrrendite erwartet werden. Zudem wird von verschiedenen Seiten argumentiert, dass das Potenzial für ein Manager-Alpha bei illiquiden Anlagen höher ist. Bevor eine Quote an illiquiden Anlagen aufgebaut wird, müssen jedoch verschiedene Schwierigkeiten und Herausforderungen gemeistert werden.

"Wie gross ist der Reformbedarf in der 2. Säule tatsächlich?"

Luzern Forum für Sozialversicherungen und Soziale Sicherheit

Publié : 18.06.2018
Ist die zweite Säule in einer Schieflage? Sind die Pensionskassen krank oder Hypochonder? Braucht es eine Altersreform nach all den guten Anlagejahren? Müssen Umwandlungssätze gesenkt werden oder sind die Pensionskassen zu vorsichtig in ihrer Planung? Die Bankiervereinigung hat vorgeschlagen, die Anlagevorschriften zu lockern. Löst dies das Problem? Wieso gehen Pensionskassen nicht heute schon mehr Risiken ein und verdienen eine höhere Rendite? Oder sind die Vermögensverwaltungskosten zu hoch, sodass die erzielte Rendite versickert? Auf diese und weitere Fragen gingen Peter Fries, Mitglied der Geschäftsleitung der PKG Pensionskasse, und Dr. Hansruedi Scherer, Partner bei PPCmetrics AG, ein und zeigten auf, wo aus ihrer Sicht vermeintliche und echte Probleme in der zweiten Säule bestehen und was dagegen unternommen werden kann.

Immobilienanlagen werden riskanter

Artikel in der "NZZ", Juni 2018

Publié : 13.06.2018
Dass die Kurse der Immobilienfonds dennoch nicht recht vom Fleck kommen, deutet laut Schwab darauf hin, dass der Appetit der Anleger auf diese Gefässe etwas nachgelassen hat. Dies liege aber kaum daran, dass institutionelle Investoren in ihren Portfolios «keinen Platz» mehr für solche Anlagen hätten, weil die maximal zulässige Gewichtung bereits erreicht sei, sagt Oliver Kunkel von der Beratungsgesellschaft PPCmetrics.

Viel Potenzial bei nachhaltigen Investitionen

Artikel in "Cash", Mai 2018

Publié : 17.05.2018
Losgelöst vom Thema der Nachhaltigkeit diskutierten Keith Ambachtsheer vom International Centre for Pension Management der University Toronto und Luzius Neubert von PPCmetrics das sogenannte Kanada Modell. Ambachtsheer meint: "Die Schweiz hat circa 1'600 Pensionskassen, die etwa 900 Milliarden CHF verwalten. Kanada dagegen hat acht sehr grosse Fonds, die 1'200 Milliarden Kanadische Dollar verwalten. Diese acht Fonds übertrafen in den letzten zehn Jahren im Durchschnitt ihren Vergleichsindex netto um 60 Basispunkte."

Da die Erträge zurückgehen, stehen Stiftungen unter Zugzwang

Artikel in der "NZZ", Mai 2018

Publié : 16.05.2018
Dies gilt etwa für Anlagen in der Kryptowährung Bitcoin. Diese hätten zwar in den vergangenen Jahren sehr gut rentiert, im Rahmen der treuhänderischen Sorgfaltspflicht für Stiftungen seien solche Anlagen aber heikel, sagte Silvia Rudigier von PPCmetrics. Unter anderem seien die Kursschwankungen hoch, und es bestünden Regulierungsrisiken.

Paradiesisch investieren: Die Kunst der «grünen» Geldanlage

Artikel in der "BILANZ", April 2018

Publié : 25.04.2018
«Je strikter man eine nachhaltige Strategie umsetzt, desto stärker schränkt man das Universum ein», sagt Luzius Neubert von PPCmetrics, einem Investmentberater für Pensionskassen.

Die Geldillusion erschwert die Reform der Altersvorsorge

Artikel in "NZZ", April 2018

Publié : 17.04.2018
In den zwanzig Jahren vor 1985 betrug die Inflation im Mittel über 4% pro Jahr, von 1985 bis 1995 waren es noch rund 3% und seither nur etwa 0,5%. Laut der Beratungsfirma PPCmetrics führte von 1995 bis 2013 die Differenz zwischen der ursprünglich eingerechneten Inflation und der effektiven Teuerung zu einem Rentenniveau, das real rund einen Viertel höher war als geplant.

Impact Investing mit hohem Tracking-Error

Artikel in "dpn Deutsche Pensions & Investmentnachrichten", März 2018

Publié : 13.03.2018
Die Zürcher Beratungsgesellschaft PPCmetrics beschäftigt sich in einem aktuellen Strategiepapier mit dem Thema und unterscheidet grob zwei Investitionsansätze der nachhaltigen Vermögensanlage: Zum einen der "Voice"-Stil, wo Investoren mittels Aktionärsengagement agieren und zum andern der "Exit"-Stil, wo ein nachhaltiger Anlagensatz auch durch Ausstieg aus einem Unternehmen oder einer Branche verfolgt wird.

Titelgeschichte: Das Beste aus zwei Welten

Artikel in "portfolio institutionell", März 2018

Publié : 09.03.2018
Und wenn jemand weiß, wie institutionelle Investoren ticken, dann ist es der studierte Betriebs- und Volkswirt Riesen, der neben dem ­Tagesgeschäft bei PPCmetrics an der Hochschule Luzern Wissen vermittelt. Welche Themen treiben PPCmetrics und Riesen besonders um? Seine Antwort. „Ein aktuelles Thema bei uns ist die Auswahl von Vermögensverwaltern und die Überwachung der Vermögensverwaltung. Wir haben einige Großprojekte und öffentliche Ausschreibungen ­gemacht, zum Beispiel letztes Jahr für eine große schwedische Pensionskasse oder die Staatliche Vorsorge eines Staates der EU.“

Ohne Strategie weniger Erfolg

Artikel in "dpn Deutsche Pensions & Investmentnachrichten", März 2018

Publié : 09.03.2018
Welche Renditen haben institutionelle Schweizer Investoren mit welcher Strategie im letzten Jahr erzielt? Dies haben die Experten des Zürcher Beratungsunternehmens PPCmetrics am Beispiel von Musterportfolios und der Anlageentscheide innerhalb der Asset-Kategorien untersucht. Das Resultat: Die aufgezeigten Musterstrategien erzielten Renditen zwischen 3,7 Prozent und 10,6 Prozent.

Illiquid kann teuer werden

Artikel in "dpn Deutsche Pensions & Investmentnachrichten", März 2018

Publié : 06.03.2018
Illiquide Anlagen können für institutionelle Investoren eine sinnvolle Portfolio-Ergänzung sein; Immobilien sind meist zentral für die Asset Allocation. Auf der Suche nach Rendite im Niedrigzinsumfeld wird häufiger auch in Infrastruktur, Private Equity oder in Hypotheken investiert. Immer in der Hoffnung auf eine Illiquiditätsprämie, die von den Produkteanbietern auch versprochen wird. Wird dieses Versprechen eingelöst? Hansruedi Scherer, Partner beim Schweizer Beratungsunternehmen PPCmetrics, warnt in einem Fachbeitrag für „Finanz und Wirtschaft“ vor übertriebenen Erwartungen.

La hausse des taux améliorera-t-elle les rentes?

Article paru dans “Le Temps”, février 2018

Publié : 20.02.2018
«Aucune caisse de pension, à ma connaissance, ne met une hausse du taux technique à l’ordre du jour. D’ailleurs certaines institutions ont encore un taux de 3,5%. Sous une vision purement économique, le taux technique d’évaluation devrait être équivalent à celui des obligations de la Confédération puisque par définition les engagements envers les rentiers doivent être évalués avec prudence, soit à un taux sans risque», explique Quentin Costa, actuaire auprès de PPCmetrics.

Der Bundesrat will Bürger davon abhalten, ihre Altersguthaben zu "verprassen"

Artikel in der "NZZ", Februar 2018

Publié : 15.02.2018
Der Mindestumwandlungssatz des Berufliche-Vorsorge-Gesetzes (BVG) ist mit 6,8% deutlich zu hoch angesetzt, und solche Kassen haben kaum Spielraum, ihn abzufedern, indem sie im Überobligatorium einen niedrigeren Umwandlungssatz ansetzen. So entsteht durch den zu hoch angesetzten BVG-Mindestumwandlungssatz mit jeder neuen Rente ein sogenannter Pensionierungsverlust. Lukas Riesen, Partner bei PPCmetrics, rechnet für eine solche Kasse im BVG-Obligatorium, die einen branchenüblichen Bewertungszinssatz von 2% verwendet und eine Kapitalbezugsquote von 50% aufweist, mit einer jährlichen Mehrbelastung von rund 1 bis 2% des Sparkapitals der aktiven Versicherten durch die EL-Reform.

"Private legen nicht für zwanzig Jahre Rente an"

Artikel in "NZZ", Februar 2018

Publié : 06.02.2018
Ein Pensionskassenberater äussert sich zum Einsatz von alternativen Anlagen und erklärt, wieso "Strukis" kaum gebraucht werden.

FuW: Wie es wirklich um die Finanzen der Pensionskassen steht

Artikel in "Vorsorgeforum", Januar 2018

Publié : 25.01.2018
Auf den ersten Blick geht es den Pensionskassen blendend. Die Investments in Aktien, Obligationen und Immobilien haben gemäss Berechnung von Credit Suisse 2017 eine Brutto-Performance von durchschnittlich 8% eingetragen. Und die Bilanzen dürften im Schnitt einen Deckungsgrad von 108% aufzeigen, wie das Beratungsunternehmen PPCmetrics erwartet.

La caisse de pension d’UBS baisse son taux de conversion de manière drastique

Article paru dans “Le Temps”, janvier 2018

Publié : 24.01.2018
Le taux de 1,5% serait l’un des plus bas du marché, selon les experts. «Le taux de 1,5% choisi par UBS se situe largement au-dessous de la moyenne romande et il est légèrement inférieur à la moyenne en Suisse alémanique», explique Quentin Costa, actuaire auprès de PPCmetrics, à Nyon. Les banques ont souvent des taux inférieurs à la moyenne. Le taux est de 2% chez Credit Suisse, mais il devrait encore descendre. En 2016, le taux technique le plus bas était de 0% et il était en vigueur auprès de cinq institutions, indique la Banque cantonale de Zurich.
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