Implementation einer effizienten Prozess- und Aufbauorganisation

Auf einen Blick

  • PPCmetrics bietet hochspezialisierte ökonomische, rechtliche und prozessorientierte Beratungen für die Anlageorganisation
  • Unterstützung von Kunden in der Definition einer risikogerechten und effizienten Anlageorganisation basierend auf der Anlagestrategie
  • Kosteneffiziente, professionelle und nachvollziehbare Umsetzung der Anlagestrategie (Asset Liability Management)
  • Externer Anlageexperte in Stiftungsrat oder Anlagekommission

Anlageorganisation

Im Rahmen der Anlageorganisation gilt es, die taktischen Allokationen/das Rebalancing, die Mandatsstruktur, die geeignete Kombination von Anlagestilen und die Anlageinstrumente festzulegen.

Pension Governance

Gestützt auf ihre fundierten Erfahrungen berät PPCmetrics ihre Kunden in allen Fragen der Good Governance unter Berücksichtigung der regulatorischen Vorgaben. Das Ziel ist, eine transparente Organisation zu schaffen, die Zuständigkeiten klar zu regeln und Interessenkonflikte zu vermeiden.

Aufbauorganisation

PPCmetrics unterstützt ihre Kunden bei der Festlegung einer modernen Aufbauorganisation, die den höchsten Ansprüchen bezüglich Good Governance gerecht wird.

Anlageprozesse

Im Rahmen der Anlageprozesse achtet PPCmetrics darauf, dass Entscheidungen auf der Basis eines strukturierten Prozesses erfolgen sowie transparent dokumentiert und kommuniziert werden.

Anlagereglement

PPCmetrics erstellt in Zusammenarbeit mit dem Kunden Anlagereglemente, die auf die Organisationserfordernisse und Bedürfnisse des Kunden, die Anlagestrategie (Asset Liability Management) und Anlageorganisation zugeschnitten sind.

Pflichtenhefte

PPCmetrics kann bei der Ausarbeitung von Pflichtenheften für sämtliche mit der Verwaltung des Vermögens betraute Personen unterstützend tätig sein. Unsere Pflichtenhefte regeln die relevanten Punkte eindeutig und zweifelsfrei.

 


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Dr. Andreas Reichlin
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Dr. Stephan Skaanes
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Publikationen

Move left Move right
Ich hätte da noch ein paar Fragen… zum Anlagereglement

Ich hätte da noch ein paar Fragen… zum Anlagereglement

Viele spendensammelnde Non-Profit-Organisationen (NPO) halten Reserven, mit denen sie ihr langfristiges Überleben sichern und die sie an den Finanzmärkten anlegen. Ein Anlagereglement gliedert hierbei alle wichtigen Fragen und Zuständigkeiten und ist somit die Basis für eine professionelle und transparente Anlage des Vermögens, wie sie von der Öffentlichkeit immer stärker gefordert wird. Zwei Experten geben Antworten auf die zehn wichtigsten Fragen zum Thema Anlagereglement.

Nachhaltige Anlagen

Nachhaltige Anlagen

Nachhaltige Anlageansätze sind in den letzten Jahren bezüglich verwalteter Vermögen stark gewachsen (gemäss Eurosif-Studie 2016 je nach Ansatz mit über 20% pro Jahr). Getrieben wird diese Entwicklung von der Politik, von Nonprofit-Organisationen wie auch von der Finanzbranche.

Wie Rentnerkassen ihre Risiken managen

Wie Rentnerkassen ihre Risiken managen

Pensionskassen mit einem sehr hohen Rentneranteil können kaum mehr geführt werden und sind latente Fälle für den Sicherheitsfonds: So lautet eine weitverbreitete Meinung. Aber ist Risikomanagement für Rentnerkassen wirklich nur noch reine Theorie? Wie wird in der Praxis mit der Situation umgegangen?

Merkmale des Reportings: Stufengerecht informieren

Merkmale des Reportings: Stufengerecht informieren

Das Reporting muss verschiedenen Anspruchsgruppen gerecht werden. Ein Informationskonzept hilft, die Adressaten stufengerecht zu informieren.

Jahrbuch der Hilfswerke 2016 - Die Finanzen der Schweizer Nonprofit-Organisationen

Jahrbuch der Hilfswerke 2016 - Die Finanzen der Schweizer Nonprofit-Organisationen

Auch die vorliegende 2. Auflage des Jahrbuchs der Hilfswerke enthält zahlreiche wichtige Finanzkennzahlen von gemeinnützigen, spendensammelnden Nonprofit-Organisationen (NPOs). Es basiert auf den öffentlich verfügbaren Jahresrechnungen der 501 ZEWO-zertifizierten Organisationen (Stand 31.12.2015). Gegenüber der Ausgabe von 2015 haben wir es jedoch um einige relevante Fragen ergänzt. Erstmals umfasst das Jahrbuch auch Empfehlungen zur Umsetzung der ZEWO-Standards 11 (Reserven) und 15 (Anlagen). Beispielsweise sind die wichtigsten Inhalte eines Anlagereglements aufgeführt.

Anlagestrategien im Jahr 2016, Referenzwährung Euro

Anlagestrategien im Jahr 2016, Referenzwährung Euro

Im Jahr 2016 konnten insbesondere Aktien hohe positive Renditen erzielen, wobei Aktien ausserhalb des Euro-Raums deutlich besser rentierten als Aktien von Firmen aus dem Euro-Raum. Die Anlageerträge von Anleihen in Euro und in anderen Währungen fielen demgegenüber etwas tiefer aus, die Renditen waren jedoch ebenfalls positiv.

Anlagestrategien im Jahr 2016

Anlagestrategien im Jahr 2016

Im Jahr 2016 konnten Aktien Welt und Immobilien Schweiz hohe positive Renditen erzielen, dagegen rentierten Schweizer Aktien negativ. Sowohl Obligationen CHF wie auch Obligationen in Fremdwährung verzeichneten leicht positive Renditen. Dies führt zu grossen Unterschieden in den Anlageergebnissen der aufgezeigten Musterstrategien.

Analyse der Volatilitäten und der Zinsrisikoeigenschaften bei Immobilien-Direktanlagen

Analyse der Volatilitäten und der Zinsrisikoeigenschaften bei Immobilien-Direktanlagen

Aktuell erstaunt es nicht, dass institutionelle Investoren wie bspw. Pensionskassen vermehrt in Sachanlagen wie Aktien oder Immobilien investieren, um das tiefe Zinsniveau zu «vermeiden». Vor allem Renditeimmobilien- Direktanlagen werden aufgrund ihrer vermeintlich risikoarmen Natur oft als Obligationenersatz mit hohen Renditeerwartungen betrachtet. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Sind Immobilien-Direktanlagen tatsächlich risikoarm und sind sie zur Steuerung der Zinsrisiken auf der Bilanz von institutionellen Anlegern wie Pensionskassen und Versicherungen geeignet?