Aktiv und führend in der Aus- und Weiterbildung

Auf einen Blick

  • Kundenspezifische Weiterbildungen
  • Partner und Mitarbeiter mit Dozententätigkeit an zahlreichen Hochschulen und Weiterbildungsinstitutionen

Öffentliche Weiterbildung

Die Partner sowie zahlreiche Mitarbeiter der PPCmetrics sind als Dozenten an renommierten Instituten tätig (u.a. Universität Zürich, Universität Bern, Fachhochschule Luzern, Fachschule für Personalvorsorge, KGP-Seminare etc.).

Massgeschneiderte Weiterbildung

Zusätzlich bietet die PPCmetrics individuelle und praxisnahe Schulungen in allen Fragen der Vermögensbewirtschaftung an (bspw. für Stiftungsräte). Inhalt und Umfang dieser Ausbildung werden individuell auf die Bedürfnisse und den Wissensstand der Teilnehmer angepasst.

 

PPCmetrics unterstützt die Aus- und Weiterbildung aktiv durch die Lehrtätigkeit unserer Partner und Consultants an verschiedenen Hochschulen und Instituten:

AZEK (Ausbildungszentrum für Experten der Kapitalanlagen) www.azek.ch
Center for Urban & Real Estate Management (CUREM) www.bf.uzh.ch/curem.html
Conférence des Administrateurs de Caisses de Pensions www.cacp.ch
Fachhochschule Nordwestschweiz www.fhnw.ch
Fachschule für Personalvorsorge www.fs-personalvorsorge.ch
Formation pour les membres des Conseils de fondation www.formation-cdf.ch
Hochschule für Wirtschaft (HWZ) www.fh-hwz.ch
Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ www.hslu.ch/ifz
KGP-Seminar www.kgp.ch
Master of Advanced Studies in Banking and Finance (CFA Track) studienbroschuerebankingandfinance_1848.pdf Informationsflyer
Swiss Finance Institute www.swissfinanceinstitute.ch
Universität Bern www.ifm.unibe.ch
Universität Zürich www.uzh.ch
Verbandsmanagementinstitut (VMI) der Universität Fribourg www.vmi.ch
VPS Verlag für Schweizer Personalvorsorge www.schweizerpersonalvorsorge.ch/schulungen/vorsorge-und-anlagestrategie/
Zürcher Fachhochschule www.zfh.ch

 


Ansprechpartner

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Dr. Dominique Ammann
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Alfredo Fusetti
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Publikationen

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Anlagestrategien im Jahr 2017, Referenzwährung Euro

Anlagestrategien im Jahr 2017, Referenzwährung Euro

Im Jahr 2017 konnten wie schon im letzten Jahr insbesondere Aktien hohe positive Renditen erzielen, wobei Aktien des Euro-Raums deutlich besser rentierten als Aktien von Firmen, die nicht im Euro-Raum notiert sind. Die Anlagerenditen von Anleihen in Euro und anderen Währungen fielen aus Sicht eines europäischen Investors demgegenüber tiefer aus, waren jedoch ebenfalls leicht positiv. Dies führt zu grossen Unterschieden in den Anlageergebnissen der aufgezeigten Musterstrategien.

Anlagestrategien im Jahr 2017

Anlagestrategien im Jahr 2017

Das Anlagejahr 2017 war insbesondere geprägt durch sehr hohe, positive Renditen bei Schweizer und globalen Aktien. Wie schon in den letzten Jahren rentierten Schweizer Immobilien positiv. Dagegen wiesen Obligationen CHF und Obligationen FW nur marginal positive bzw. leicht negative Anlagerenditen aus. Dies führt zu grossen Unterschieden in den Anlageergebnissen der aufgezeigten Musterstrategien.

Cashflows, Stabilität und Vorsorgesicherheit - Eine Case Study

Cashflows, Stabilität und Vorsorgesicherheit - Eine Case Study

Für eine Beurteilung der Vorsorgesicherheit sind sowohl die aktuelle Situation wie auch die zukünftigen Entwicklungen einer Vorsorgeeinrichtung (VE) von zentraler Bedeutung. Wir konzentrieren uns in diesem Research Paper auf Kennzahlen, welche den Einfluss der zukünftigen Entwicklung widerspruchsfrei messen können. Dazu betrachten wir zwei Vorsorgeeinrichtungen, welche in ihrer Ausgangslage in jeder Beziehung identisch sind. Sie unterscheiden sich jedoch stark in ihrer zukünftigen Entwicklung. In VE A werden sämtliche Altersguthaben bei der Pensionierung in eine Altersrente umgewandelt. Bei VE B hingegen finden nur Kapitalbezüge statt und es werden keine neuen Altersrenten gebildet.

Jahrbuch der Hilfswerke - Die Finanzen der Schweizer Nonprofit-Organisationen

Jahrbuch der Hilfswerke - Die Finanzen der Schweizer Nonprofit-Organisationen

Schweizer Nonprofit-Organisationen (NPO) profitieren von Freiwilligenarbeit im Umfang von 4'700 Vollzeitstellen. Sie halten im Durchschnitt 56% ihres Vermögens auf dem Bankkonto und 18% als Wertschriften. Zudem konnten sie seit 2002 auf ihrem Finanzvermögen trotz vorsichtiger Anlagestrategie eine geschätzte Anlagerendite von über 40% erwirtschaften. Dies zeigt eine Analyse von rund 500 Zewo-zertifizierten Organisationen, welche im „Jahrbuch der Hilfswerke“ publiziert wurde. Das Jahrbuch der Hilfswerke wird von der Beratungsfirma PPCmetrics in Zusammenarbeit mit dem Center for Philanthropy Studies (CEPS) der Universität Basel herausgegeben.

Vergleichbarkeit von Pensionskassen - Beurteilung der Sicherheit der Leistungserbringung

Vergleichbarkeit von Pensionskassen - Beurteilung der Sicherheit der Leistungserbringung

Tiefe Zinsen und hohe Rentenverpflichtungen stellen Vorsorgeeinrichtungen vor grosse Herausforderungen. Die gesetzliche Garantie laufender Renten überträgt sämtliche Risiken auf die Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Es stellt sich die Frage, welche Kennzahlen sich zur Messung der Entwicklung der Vorsorgesicherheit im Zeitablauf und relativ zu anderen Vorsorgeeinrichtungen eignen.

Machbarkeitsstudie: Vorsorgeeinrichtungen vergleichbar machen?

Machbarkeitsstudie: Vorsorgeeinrichtungen vergleichbar machen?

Mit dem Postulat Vitali vom 19. März 2013 (13.3109 “BVG-Deckungsgrade vergleichbar machen“) wurde der Bundesrat beauftragt, in einem Bericht darzulegen, wie die Vergleichbarkeit der finanziellen Sicherheit von Vorsorgeeinrichtungen verbessert werden kann. Das Bundesamt für Sozialversicherungen und die Oberaufsichtskommission BV haben daraufhin gemeinsam die vorliegende Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Die Machbarkeitsstudie kommt zu dem Ergebnis, dass mit einem geeigneten Set von Kennzahlen sowohl aus Perspektive der Vorsorgeeinrichtungen als auch aus Perspektive der aktiven Versicherten ein weitgehend transparenter Vergleich der Sicherheit der Leistungserbringung möglich ist. Das Kennzahlenset muss die finanzielle Lage, anlage- und versicherungstechnische Risiken sowie die Struktur der Vorsorgeeinrichtungen hinreichend genau beschreiben und darf keine widersprüchlichen Ergebnisse liefern. Die Autoren schlagen vor, die bereits heute verwendete Kennzahl des Deckungsgrades in geeigneter Form zu erweitern, wobei auf eine einheitliche und marktnahe Bewertung der zusätzlich berücksichtigten Parameter zu achten sei. Auf der Basis eines erweiterten Kennzahlen- Sets können die Aufsichtsbehörden ein Ampelsystem entwerfen, anhand dessen die Sicherheit der Leistungserbringung von Vorsorgeeinrichtungen für interessierte und informierte Versicherte besser abgebildet werden kann.

Jahrbuch der Hilfswerke 2015 - Analyse der Jahresrechnungen  von spendensammelnden  Schweizer Nonprofit-Organisationen

Jahrbuch der Hilfswerke 2015 - Analyse der Jahresrechnungen von spendensammelnden Schweizer Nonprofit-Organisationen

Gemeinnützige, spendensammelnde Nonprofit-Organisationen (NPOs) verfügen über finanzielle Reserven, u.a. zur Abfederung von unerwarteten Einnahmerückgängen oder von Mehrausgaben. Die vorliegende Studie untersucht 508 Nonprofit-Organisationen im Hinblick auf die entsprechende Finanzberichterstattung, Reservenhaltung und Anlagepolitik.

PPCmetrics Asset Manager Review 2014/2015 - CHF Edition

PPCmetrics Asset Manager Review 2014/2015 - CHF Edition

Im Jahr 2014/2015 haben über 2‘000 Anbieter aus der Schweiz und dem Ausland an den von uns durchgeführten PPCmetrics Marktscreens teilgenommen. Diese Asset Manager Review beinhaltet Informationen über Vermögensverwalter für Obligationen Global Aggregate, Aktien Welt, Aktien Europa, Aktien Europa Small Mid Cap, Private Equity und Infrastrukturanlagen.

2. Säule 2015: Analyse der Geschäftsberichte von Pensionskassen

2. Säule 2015: Analyse der Geschäftsberichte von Pensionskassen

Die Situation der Schweizer Pensionskassen ist für die Versicherten, die breite Öffentlichkeit und die Verantwortlichen von grossem Interesse. Verschiedene Kennzahlen, wie beispielsweise der technische Deckungsgrad, sind jedoch nicht vergleichbar, da sie auf unterschiedlichen Strukturen und Bewertungen basieren. Aus diesem Grund ist das Ziel der vorliegenden PPCmetrics Studie „2. Säule 2015: Analyse der Geschäftsberichte von Pensionskassen“, einen Beitrag zu einer besseren Vergleichbarkeit und höheren Transparenz im Pensionskassenmarkt zu leisten.

Gründliche Kenntnisse und Berufserfahrung

Gründliche Kenntnisse und Berufserfahrung

Mit der Strukturreform wurden detailliertere Anforderungen für Personen eingeführt, die mit der Geschäftsführung und Verwaltung von Pensionskassen betraut sind. Sie orientieren sich an anerkannten Prinzipien der Good Pension Fund Governance.