Investment Consulting für institutionelle Investoren und Privatanleger

Auf einen Blick

    • Externer Anlageexperte zu allen Fragen der Vermögensanlage
    • Quantitative und qualitative Analysen für institutionelle und private Investoren
    • Wissenschaftlich fundiert und in der Praxis erprobt
    • Beurteilung von Anlageprodukten, Fonds, Vermögensverwaltern und Anlagethemen
    • Second Opinions und Gutachten

Investment Consulting

PPCmetrics bietet im Bereich des Investment Consultings professionelle und innovative Beratungsdienstleistungen sowie quantitative und qualitative Analysen für institutionelle und private Investoren an. Unsere Konzepte und Analysen sind wissenschaftlich fundiert und in der Praxis erprobt. Überdurchschnittlich qualifizierte und erfahrene Mitarbeitende stellen Beratungsdienstleistungen auf höchstem Niveau sicher.

Externer Anlageexperte/ Investment Consultant

 Im Rahmen des Investment Consultings stehen wir als externer Anlageexperte zu allen Fragen der Vermögensanlagen zur Verfügung. Für viele unserer Kunden nehmen wir mit beratender Stimme im Anlageausschuss teil.

Quantitative Analysen


Unsere quantitativen Analysen dienen u.a. der Beurteilung des Anlageerfolgs, der Berechnung der risikoadjustierten Performance sowie zur Identifikation von Risiken. Zusätzlich bieten wir im Rahmen unserer hochentwickelten Performance Analysen unterschiedliche Stilanalysen sowie Performance Attributionen an.

Beurteilung Produkte und Vermögensverwalter

Im Rahmen einer unabhängigen Beurteilung analysieren wir sowohl Anlageprodukte, Fonds, Vermögensverwalter (Asset Manager Due Diligence) als auch neue Anlagethemen. PPCmetrics bietet dabei Gewähr für eine neutrale Einschätzung der Chancen, Risiken und Kosten der Produkte.

Umgang mit Währungsrisiken

Währungsrisiken stellen für viele institutionelle Anleger eine Herausforderung dar. PPCmetrics unterstützt Anleger beim Risikomanagement von Fremdwährungen. Hierbei wird u.a. die optimale Hedge Ratio bestimmt und eine effiziente Umsetzung allfälliger Fremdwährungsabsicherungen sichergestellt.

Empfehlungen zu Benchmarks

Die Wahl des Vergleichsindexes im Sinne einer Vorgabe für den Vermögensverwalter (Benchmark) hat einen grossen Einfluss auf den zukünftigen Anlageerfolg. PPCmetrics berät ihre Kunden hinsichtlich optimaler Benchmarkkonzepte, wobei neben Rendite- und Risikoerwartungen insbesondere auch Konzentrationsrisiken beachtet werden.

Second Opinions und Gutachten

Die Festlegung der Anlagestrategie, die Auswahl von Vermögensverwaltern oder die Einführung von neuen Anlageklassen oder Anlageprodukten sind einige wenige Beispiele von äusserst wichtigen Entscheiden, die Investoren oftmals nicht nur basierend auf einer Empfehlung treffen möchten. PPCmetrics bietet unabhängige Second Opinions und Gutachten zu allen Fragen des Anlageprozesses an. Eine Second Opinion ermöglicht es, vor dem Treffen einer wichtigen Anlageentscheidung sämtliche Fakten ausführlich zu evaluieren.

 


Ansprechpartner

Dr. Stephan Skaanes
Partner
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Alfredo Fusetti
Partner
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Publikationen

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In der Schweiz werden seit einigen Jahren zahlreiche Bestrebungen unternommen, nachhaltiges Anlegen zu fördern. Es existieren heute zahlreiche nachhaltige Anlagelösungen. Wie eine unabhängige Analyse zeigt, bestehen jedoch deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Produkten.

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Schweizer Nonprofit-Organisationen (NPO) profitieren von Freiwilligenarbeit im Umfang von 4'700 Vollzeitstellen. Sie halten im Durchschnitt 56% ihres Vermögens auf dem Bankkonto und 18% als Wertschriften. Zudem konnten sie seit 2002 auf ihrem Finanzvermögen trotz vorsichtiger Anlagestrategie eine geschätzte Anlagerendite von über 40% erwirtschaften. Dies zeigt eine Analyse von rund 500 Zewo-zertifizierten Organisationen, welche im „Jahrbuch der Hilfswerke“ publiziert wurde. Das Jahrbuch der Hilfswerke wird von der Beratungsfirma PPCmetrics in Zusammenarbeit mit dem Center for Philanthropy Studies (CEPS) der Universität Basel herausgegeben.

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2. Säule 2017: Analyse der Geschäftsberichte von Pensionskassen

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Gewisse gebräuchliche Kennzahlen, wie beispielsweise der Deckungsgrad, sind schwierig zu vergleichen, da sie auf unterschiedlichen Annahmen, Parametern und Bewertungen basieren. Ziel der vorliegenden PPCmetrics Studie "2. Säule 2017: Analyse der Geschäftsberichte von Pensionskassen" ist es, einen Beitrag zu einer besseren Vergleichbarkeit und höheren Transparenz im Pensionskassenmarkt zu leisten.

Vergleichbarkeit von Pensionskassen - Beurteilung der Sicherheit der Leistungserbringung

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Tiefe Zinsen und hohe Rentenverpflichtungen stellen Vorsorgeeinrichtungen vor grosse Herausforderungen. Die gesetzliche Garantie laufender Renten überträgt sämtliche Risiken auf die Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Es stellt sich die Frage, welche Kennzahlen sich zur Messung der Entwicklung der Vorsorgesicherheit im Zeitablauf und relativ zu anderen Vorsorgeeinrichtungen eignen.

Machbarkeitsstudie: Vorsorgeeinrichtungen vergleichbar machen?

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Mit dem Postulat Vitali vom 19. März 2013 (13.3109 “BVG-Deckungsgrade vergleichbar machen“) wurde der Bundesrat beauftragt, in einem Bericht darzulegen, wie die Vergleichbarkeit der finanziellen Sicherheit von Vorsorgeeinrichtungen verbessert werden kann. Das Bundesamt für Sozialversicherungen und die Oberaufsichtskommission BV haben daraufhin gemeinsam die vorliegende Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Die Machbarkeitsstudie kommt zu dem Ergebnis, dass mit einem geeigneten Set von Kennzahlen sowohl aus Perspektive der Vorsorgeeinrichtungen als auch aus Perspektive der aktiven Versicherten ein weitgehend transparenter Vergleich der Sicherheit der Leistungserbringung möglich ist. Das Kennzahlenset muss die finanzielle Lage, anlage- und versicherungstechnische Risiken sowie die Struktur der Vorsorgeeinrichtungen hinreichend genau beschreiben und darf keine widersprüchlichen Ergebnisse liefern. Die Autoren schlagen vor, die bereits heute verwendete Kennzahl des Deckungsgrades in geeigneter Form zu erweitern, wobei auf eine einheitliche und marktnahe Bewertung der zusätzlich berücksichtigten Parameter zu achten sei. Auf der Basis eines erweiterten Kennzahlen- Sets können die Aufsichtsbehörden ein Ampelsystem entwerfen, anhand dessen die Sicherheit der Leistungserbringung von Vorsorgeeinrichtungen für interessierte und informierte Versicherte besser abgebildet werden kann.

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