Professionelle und unabhängige Überwachung des gesamten Anlageprozesses

Auf einen Blick

  • Über 30 Mitarbeiter im Bereich Investment Controlling
  • Garantie einer unabhängigen Beurteilung der Leistungen von Vermögensverwaltern
  • Massgeschneiderte Investment Controlling Reports, ausgerichtet auf die individuellen Kundenbedürfnisse
  • Investment Controlling umfasst den gesamten Anlageprozess, insbesondere die Anlagestrategie (Asset Liability Management), Anlagetaktik und die Vermögensverwaltungsmandate
  • PPCmetrics Peer Group Vergleich: Quervergleich des Anlageerfolges mit vergleichbaren institutionellen Anlegern/Vermögensverwaltern
  • Einsatz eigener Investment Controlling Software, die durch internes Team von IT Spezialisten betreut und weiterentwickelt wird
  • Abgabe konkreter Handlungsempfehlungen

Video

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Investment Controlling

Die Steuerung und Überwachung der Vermögensanlagen ist ein zentraler Bestandteil des Anlageprozesses. Zudem erfordert die steigende Komplexität an den Finanzmärkten effiziente Führungsinstrumente. Der massgeschneiderte Investment Report von PPCmetrics dient als Frühwarnsystem und enthält alle führungsrelevanten Informationen.

Analyse Rendite/Risiko

 

  • Qualitative und quantitative Analyse und Beurteilung des Anlageerfolges
  • Strategiecontrolling (Anlagestrategie, Asset Liability Management und Wertschwankungsreserven) sowie Aufzeigen der wichtigsten Risiken auf der Stufe Gesamtvermögen.

Einhaltung Anlagerichtlinien


Überprüfen der Einhaltung der gesetzlichen, strategischen und vertraglichen Vorgaben.

Beurteilung Vermögensverwalter

Beurteilung und Würdigung des absoluten und relativen Anlageerfolgs sowie laufende Überwachung von Personen- und Prozessrisiken bei den eingesetzten Vermögensverwaltern.

Peer Group Vergleich

Quervergleich des Anlageerfolges auf Stufen Gesamtvermögen und Vermögensverwalter mit vergleichbaren Anlegern.

Gebührenvergleich

Beurteilung der Marktkonformität der Vermögensverwaltungsgebühren und Aufzeigen eines allfälligen Kostensenkungspotenzials.

Überwachung Depotbank

Überwachung und Plausibilisierung der von der Depotbank erbrachten Dienstleistungen.

 


Ansprechpartner

Dr. Stephan Skaanes
Partner
Kontakt

Alfredo Fusetti
Partner
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Publikationen

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Ich hätte da noch ein paar Fragen… zum Anlagereglement

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Viele spendensammelnde Non-Profit-Organisationen (NPO) halten Reserven, mit denen sie ihr langfristiges Überleben sichern und die sie an den Finanzmärkten anlegen. Ein Anlagereglement gliedert hierbei alle wichtigen Fragen und Zuständigkeiten und ist somit die Basis für eine professionelle und transparente Anlage des Vermögens, wie sie von der Öffentlichkeit immer stärker gefordert wird. Zwei Experten geben Antworten auf die zehn wichtigsten Fragen zum Thema Anlagereglement.

Nachhaltige Anlagen

Nachhaltige Anlagen

Nachhaltige Anlageansätze sind in den letzten Jahren bezüglich verwalteter Vermögen stark gewachsen (gemäss Eurosif-Studie 2016 je nach Ansatz mit über 20% pro Jahr). Getrieben wird diese Entwicklung von der Politik, von Nonprofit-Organisationen wie auch von der Finanzbranche.

Wie Rentnerkassen ihre Risiken managen

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Pensionskassen mit einem sehr hohen Rentneranteil können kaum mehr geführt werden und sind latente Fälle für den Sicherheitsfonds: So lautet eine weitverbreitete Meinung. Aber ist Risikomanagement für Rentnerkassen wirklich nur noch reine Theorie? Wie wird in der Praxis mit der Situation umgegangen?

Merkmale des Reportings: Stufengerecht informieren

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Das Reporting muss verschiedenen Anspruchsgruppen gerecht werden. Ein Informationskonzept hilft, die Adressaten stufengerecht zu informieren.

Jahrbuch der Hilfswerke 2016 - Die Finanzen der Schweizer Nonprofit-Organisationen

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Auch die vorliegende 2. Auflage des Jahrbuchs der Hilfswerke enthält zahlreiche wichtige Finanzkennzahlen von gemeinnützigen, spendensammelnden Nonprofit-Organisationen (NPOs). Es basiert auf den öffentlich verfügbaren Jahresrechnungen der 501 ZEWO-zertifizierten Organisationen (Stand 31.12.2015). Gegenüber der Ausgabe von 2015 haben wir es jedoch um einige relevante Fragen ergänzt. Erstmals umfasst das Jahrbuch auch Empfehlungen zur Umsetzung der ZEWO-Standards 11 (Reserven) und 15 (Anlagen). Beispielsweise sind die wichtigsten Inhalte eines Anlagereglements aufgeführt.

Anlagestrategien im Jahr 2016, Referenzwährung Euro

Anlagestrategien im Jahr 2016, Referenzwährung Euro

Im Jahr 2016 konnten insbesondere Aktien hohe positive Renditen erzielen, wobei Aktien ausserhalb des Euro-Raums deutlich besser rentierten als Aktien von Firmen aus dem Euro-Raum. Die Anlageerträge von Anleihen in Euro und in anderen Währungen fielen demgegenüber etwas tiefer aus, die Renditen waren jedoch ebenfalls positiv.

Anlagestrategien im Jahr 2016

Anlagestrategien im Jahr 2016

Im Jahr 2016 konnten Aktien Welt und Immobilien Schweiz hohe positive Renditen erzielen, dagegen rentierten Schweizer Aktien negativ. Sowohl Obligationen CHF wie auch Obligationen in Fremdwährung verzeichneten leicht positive Renditen. Dies führt zu grossen Unterschieden in den Anlageergebnissen der aufgezeigten Musterstrategien.

Analyse der Volatilitäten und der Zinsrisikoeigenschaften bei Immobilien-Direktanlagen

Analyse der Volatilitäten und der Zinsrisikoeigenschaften bei Immobilien-Direktanlagen

Aktuell erstaunt es nicht, dass institutionelle Investoren wie bspw. Pensionskassen vermehrt in Sachanlagen wie Aktien oder Immobilien investieren, um das tiefe Zinsniveau zu «vermeiden». Vor allem Renditeimmobilien- Direktanlagen werden aufgrund ihrer vermeintlich risikoarmen Natur oft als Obligationenersatz mit hohen Renditeerwartungen betrachtet. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Sind Immobilien-Direktanlagen tatsächlich risikoarm und sind sie zur Steuerung der Zinsrisiken auf der Bilanz von institutionellen Anlegern wie Pensionskassen und Versicherungen geeignet?

Hypotheken als alternative Anlageklasse für Vorsorgeeinrichtungen im aktuellen Tiefzinsumfeld

Hypotheken als alternative Anlageklasse für Vorsorgeeinrichtungen im aktuellen Tiefzinsumfeld

Vor allem für Schweizer Retailbanken stellt das Zinsgeschäft eine wichtige Ertragsquelle dar. Da trotz negativem Zinsumfeld die meisten privaten Bankkunden zurzeit von Negativzinsen verschont bleiben, sinkt die Passivzinsmarge der Banken. Um dies zu kompensieren, erhöhten sie die Marge bei der Kreditvergabe. Zusätzlich sehen sich Banken mit einer stärker werdenden Regulierung konfrontiert, welche unter anderem zu einem Anstieg der Kapitalkosten führen könnte. Da Vorsorgeeinrichtungen keine solche Zinsmargenerhöhung vornehmen müssen und nicht im gleichen Ausmass von neuen Regulierungen betroffen sind, entsteht die Möglichkeit, Marktanteile bei der Hypothekenvergabe abzuschöpfen.

Cashflows und Risikofähigkeit

Cashflows und Risikofähigkeit

Wichtiger Bestandteil einer Asset-Liability- Management (ALM)-Studie ist die Analyse des Einflusses der Cashflows auf die Risikofähigkeit einer Pensionskasse. Hat eine PK zum Beispiel einen Deckungsgrad (DG) von 90% und fliesst ein das Vorsorgekapital verändernder Cashflow von 10 weg, dann reduziert sich das Vorsorgekapital auf 90 und das Vorsorgevermögen auf 80.

 


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