Kostengünstige und effiziente Portfoliostruktur

Auf einen Blick

  • Unabhängige Beurteilung der Portfoliostruktur
  • Kenntnis der Risiken der eingesetzten Finanzprodukte
  • Identifikation des Optimierungs- und Kostensenkungspotenzials von Finanzprodukten

Portfoliostruktur

Unter Portfoliostruktur wird die Umsetzung der Anlagestrategie verstanden. Die Analyse der Portfoliostruktur dient der Identifizierung von Risiken und dem Aufzeigen eines Effizienzsteigerungs- und Kostensenkungspotenzials.

Mandatsstruktur

Empfehlungen zur Mandatsstruktur: optimale Anzahl, Grösse und Art der eingesetzten Mandate resp. Finanzprodukte.

Anlagerichtlinien

Erarbeiten von Anlagerichtlinien für Vermögensverwalter, die sicherstellen, dass die gesetzlichen Anforderungen sowie die Grundsätze eines modernen Risikomanagements eingehalten werden.

Anlageinstrumente

Analyse allfälliger Risiken eingesetzter Produkte: Gegenparteirisiken, rechtliche Risiken, Konzentrationsrisiken etc.

Anlagestil

Aufzeigen der Vor- und Nachteile unterschiedlicher Anlagestile (bspw. der aktiven und der passiven Vermögensverwaltung) inklusive Abgabe einer Empfehlung zur optimalen Kombination der unterschiedlichen Stile.

Benchmarks

Erarbeiten und Definition von strategiekonformen Benchmarks, Bandbreiten und Rebalancing-Mechanismen.

 


Ansprechpartner

Scherer_Hansruedi_grau_klein.jpg

Dr. Hansruedi Scherer
Partner
Kontakt

Skaanes_Stephan_grau_klein.jpg

Dr. Stephan Skaanes
Partner
Kontakt


Publikationen

Move left Move right
Drum prüfe, wer sich lange bindet

Drum prüfe, wer sich lange bindet

ILLIQUIDE ANLAGEN Mehr Rendite bei weniger Risiko und einem Nachteil, der keiner ist? Die Wirklichkeit sieht anders aus.

2. Säule 2017: Analyse der Geschäftsberichte von Pensionskassen

2. Säule 2017: Analyse der Geschäftsberichte von Pensionskassen

Gewisse gebräuchliche Kennzahlen, wie beispielsweise der Deckungsgrad, sind schwierig zu vergleichen, da sie auf unterschiedlichen Annahmen, Parametern und Bewertungen basieren. Ziel der vorliegenden PPCmetrics Studie "2. Säule 2017: Analyse der Geschäftsberichte von Pensionskassen" ist es, einen Beitrag zu einer besseren Vergleichbarkeit und höheren Transparenz im Pensionskassenmarkt zu leisten.

Der Teufel steckt im Detail

Der Teufel steckt im Detail

In Abwägung aller ihm wichtig erscheinenden Risiken entscheidet sich das Führungsorgan einer Pensionskasse für eine Anlagestrategie, die es mithilfe von Finanzdienstleistern umsetzt. Diese arbeiten Vertragsdokumente aus, die dem Anleger und Kunden zur Unterschrift vorgelegt werden. Solchen Verträgen wird oft zu wenig Beachtung geschenkt.

Bundesgerichtsentscheid 4A_508/2016 vom 16. Juni 2017

Bundesgerichtsentscheid 4A_508/2016 vom 16. Juni 2017

Verjährung des Anspruchs auf Weiterleitung von Retrozessionen

Die Vergleichbarkeit von Pensionskassen verbessern

Die Vergleichbarkeit von Pensionskassen verbessern

Wie lässt sich sagen, welche Pensionskasse ihre Rentenversprechen sicher erbringen kann und welche nicht? Das Anlagerisiko und der Anteil Rentenbeziehender machen einen Vergleich schwierig.

Ich hätte da noch ein paar Fragen… zum Anlagereglement

Ich hätte da noch ein paar Fragen… zum Anlagereglement

Viele spendensammelnde Non-Profit-Organisationen (NPO) halten Reserven, mit denen sie ihr langfristiges Überleben sichern und die sie an den Finanzmärkten anlegen. Ein Anlagereglement gliedert hierbei alle wichtigen Fragen und Zuständigkeiten und ist somit die Basis für eine professionelle und transparente Anlage des Vermögens, wie sie von der Öffentlichkeit immer stärker gefordert wird. Zwei Experten geben Antworten auf die zehn wichtigsten Fragen zum Thema Anlagereglement.

Nachhaltige Anlagen

Nachhaltige Anlagen

Nachhaltige Anlageansätze sind in den letzten Jahren bezüglich verwalteter Vermögen stark gewachsen (gemäss Eurosif-Studie 2016 je nach Ansatz mit über 20% pro Jahr). Getrieben wird diese Entwicklung von der Politik, von Nonprofit-Organisationen wie auch von der Finanzbranche.

Wie Rentnerkassen ihre Risiken managen

Wie Rentnerkassen ihre Risiken managen

Pensionskassen mit einem sehr hohen Rentneranteil können kaum mehr geführt werden und sind latente Fälle für den Sicherheitsfonds: So lautet eine weitverbreitete Meinung. Aber ist Risikomanagement für Rentnerkassen wirklich nur noch reine Theorie? Wie wird in der Praxis mit der Situation umgegangen?

Jahrbuch der Hilfswerke 2016 - Die Finanzen der Schweizer Nonprofit-Organisationen

Jahrbuch der Hilfswerke 2016 - Die Finanzen der Schweizer Nonprofit-Organisationen

Auch die vorliegende 2. Auflage des Jahrbuchs der Hilfswerke enthält zahlreiche wichtige Finanzkennzahlen von gemeinnützigen, spendensammelnden Nonprofit-Organisationen (NPOs). Es basiert auf den öffentlich verfügbaren Jahresrechnungen der 501 ZEWO-zertifizierten Organisationen (Stand 31.12.2015). Gegenüber der Ausgabe von 2015 haben wir es jedoch um einige relevante Fragen ergänzt. Erstmals umfasst das Jahrbuch auch Empfehlungen zur Umsetzung der ZEWO-Standards 11 (Reserven) und 15 (Anlagen). Beispielsweise sind die wichtigsten Inhalte eines Anlagereglements aufgeführt.

Anlagestrategien im Jahr 2016, Referenzwährung Euro

Anlagestrategien im Jahr 2016, Referenzwährung Euro

Im Jahr 2016 konnten insbesondere Aktien hohe positive Renditen erzielen, wobei Aktien ausserhalb des Euro-Raums deutlich besser rentierten als Aktien von Firmen aus dem Euro-Raum. Die Anlageerträge von Anleihen in Euro und in anderen Währungen fielen demgegenüber etwas tiefer aus, die Renditen waren jedoch ebenfalls positiv.

Anlagestrategien im Jahr 2016

Anlagestrategien im Jahr 2016

Im Jahr 2016 konnten Aktien Welt und Immobilien Schweiz hohe positive Renditen erzielen, dagegen rentierten Schweizer Aktien negativ. Sowohl Obligationen CHF wie auch Obligationen in Fremdwährung verzeichneten leicht positive Renditen. Dies führt zu grossen Unterschieden in den Anlageergebnissen der aufgezeigten Musterstrategien.

Analyse der Volatilitäten und der Zinsrisikoeigenschaften bei Immobilien-Direktanlagen

Analyse der Volatilitäten und der Zinsrisikoeigenschaften bei Immobilien-Direktanlagen

Aktuell erstaunt es nicht, dass institutionelle Investoren wie bspw. Pensionskassen vermehrt in Sachanlagen wie Aktien oder Immobilien investieren, um das tiefe Zinsniveau zu «vermeiden». Vor allem Renditeimmobilien- Direktanlagen werden aufgrund ihrer vermeintlich risikoarmen Natur oft als Obligationenersatz mit hohen Renditeerwartungen betrachtet. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Sind Immobilien-Direktanlagen tatsächlich risikoarm und sind sie zur Steuerung der Zinsrisiken auf der Bilanz von institutionellen Anlegern wie Pensionskassen und Versicherungen geeignet?

 


Factsheets

Portfoliostruktur

2013-10-30_Factsheet_Portgoliostruktur.PNG