Fundierte Dienstleistungen als Aktuar und Pensionskassenexperte

Auf einen Blick

  • Umfassende und fundierte Beratung als Aktuar und Pensionskassenexperte bei versicherungstechnischen Fragestellungen
  • Massgeschneiderte und interaktive Analyse-Tools, beispielsweise zu den Themen Risikomanagement, Umwandlungssatz oder Pensionskassenvergleich
  • Auf Risikomanagement spezialisiertes Team von Pensionskassenexperten, Aktuaren und Finanzmarktspezialisten
  • Unabhängigkeit und Transparenz, garantiert durch unsere Eigentümerstruktur
  • Unser Unternehmen ist durch die OAK zugelassener Pensionskassenexperte für berufliche Vorsorge im Sinne von Art. 52d BVG

 

Actuarial Consulting

Vorsorgeeinrichtungen sind mit komplexen Fragestellungen der Verpflichtungsseite konfrontiert. Dabei hat das ökonomische Umfeld  einen erheblichen Einfluss auf das finanzielle Gleichgewicht. Die aktuarielle Beratung durch PPCmetrics bietet ein fundiertes und umfassendes Risikomanagement zur Einhaltung der Vorsorgeziele.

Unsere Beratungsdienstleistungen umfassen:

  • Interaktive und umfassende Projektion der Bestände, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung
  • Sensitivitätsanalyse zu Plankomponenten und versicherungstechnischen Annahmen
  • Flexible und objektivierte Betrachtung der Bilanzierungsprinzipien
  • Analyse des finanziellen Gleichgewichts anhand finanzmarktkonsistenter Simulationen
  • Vergleich unterschiedlicher Vorsorgemodelle und -einrichtungen mit Fokus auf Risikomanagement
  • Aussagekräftiger Pensionskassenvergleich dank breiter Peer Group an Vorsorgeeinrichtungen (vgl. Abbildungen)

Experte für berufliche Vorsorge

PPCmetrics ist zugelassene Expertin für berufliche Vorsorge im Sinne von Art. 52d BVG.

Unsere Dienstleistungen als Aktuar und Pensionskassenexperte umfassen:

  • Periodische Überprüfung nach Art. 52e Abs. 1 BVG ob:
    • Vorsorgeeinrichtungen die Sicherheit bieten, ihre Verpflichtungen zu erfüllen
    • die reglementarischen versicherungstechnischen Bestimmungen über die Leistungen und die Finanzierung den gesetzlichen Vorschriften entsprechen
  • Ausarbeitung von Empfehlungen gemäss Art. 52e Abs. 2a BVG, insbesondere über den technischen Zins und die übrigen technischen Grundlagen
  • Erarbeitung von Empfehlungen nach Art. 52e Abs. 2b BVG über Massnahmen, die im Falle einer Unterdeckung einzuleiten sind sowie Beurteilung der getroffenen Massnahmen gemäss Art. 41a BVV 2

 


Ansprechpartner

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Dr. Marco Jost
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Publikationen

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2. Säule 2017: Analyse der Geschäftsberichte von Pensionskassen

2. Säule 2017: Analyse der Geschäftsberichte von Pensionskassen

Gewisse gebräuchliche Kennzahlen, wie beispielsweise der Deckungsgrad, sind schwierig zu vergleichen, da sie auf unterschiedlichen Annahmen, Parametern und Bewertungen basieren. Ziel der vorliegenden PPCmetrics Studie "2. Säule 2017: Analyse der Geschäftsberichte von Pensionskassen" ist es, einen Beitrag zu einer besseren Vergleichbarkeit und höheren Transparenz im Pensionskassenmarkt zu leisten.

Vergleichbarkeit von Pensionskassen - Beurteilung der Sicherheit der Leistungserbringung

Vergleichbarkeit von Pensionskassen - Beurteilung der Sicherheit der Leistungserbringung

Tiefe Zinsen und hohe Rentenverpflichtungen stellen Vorsorgeeinrichtungen vor grosse Herausforderungen. Die gesetzliche Garantie laufender Renten überträgt sämtliche Risiken auf die Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Es stellt sich die Frage, welche Kennzahlen sich zur Messung der Entwicklung der Vorsorgesicherheit im Zeitablauf und relativ zu anderen Vorsorgeeinrichtungen eignen.

Machbarkeitsstudie: Vorsorgeeinrichtungen vergleichbar machen?

Machbarkeitsstudie: Vorsorgeeinrichtungen vergleichbar machen?

Mit dem Postulat Vitali vom 19. März 2013 (13.3109 “BVG-Deckungsgrade vergleichbar machen“) wurde der Bundesrat beauftragt, in einem Bericht darzulegen, wie die Vergleichbarkeit der finanziellen Sicherheit von Vorsorgeeinrichtungen verbessert werden kann. Das Bundesamt für Sozialversicherungen und die Oberaufsichtskommission BV haben daraufhin gemeinsam die vorliegende Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Die Machbarkeitsstudie kommt zu dem Ergebnis, dass mit einem geeigneten Set von Kennzahlen sowohl aus Perspektive der Vorsorgeeinrichtungen als auch aus Perspektive der aktiven Versicherten ein weitgehend transparenter Vergleich der Sicherheit der Leistungserbringung möglich ist. Das Kennzahlenset muss die finanzielle Lage, anlage- und versicherungstechnische Risiken sowie die Struktur der Vorsorgeeinrichtungen hinreichend genau beschreiben und darf keine widersprüchlichen Ergebnisse liefern. Die Autoren schlagen vor, die bereits heute verwendete Kennzahl des Deckungsgrades in geeigneter Form zu erweitern, wobei auf eine einheitliche und marktnahe Bewertung der zusätzlich berücksichtigten Parameter zu achten sei. Auf der Basis eines erweiterten Kennzahlen- Sets können die Aufsichtsbehörden ein Ampelsystem entwerfen, anhand dessen die Sicherheit der Leistungserbringung von Vorsorgeeinrichtungen für interessierte und informierte Versicherte besser abgebildet werden kann.

Die Vergleichbarkeit von Pensionskassen verbessern

Die Vergleichbarkeit von Pensionskassen verbessern

Wie lässt sich sagen, welche Pensionskasse ihre Rentenversprechen sicher erbringen kann und welche nicht? Das Anlagerisiko und der Anteil Rentenbeziehender machen einen Vergleich schwierig.

Ich hätte da noch ein paar Fragen… zum Anlagereglement

Ich hätte da noch ein paar Fragen… zum Anlagereglement

Viele spendensammelnde Non-Profit-Organisationen (NPO) halten Reserven, mit denen sie ihr langfristiges Überleben sichern und die sie an den Finanzmärkten anlegen. Ein Anlagereglement gliedert hierbei alle wichtigen Fragen und Zuständigkeiten und ist somit die Basis für eine professionelle und transparente Anlage des Vermögens, wie sie von der Öffentlichkeit immer stärker gefordert wird. Zwei Experten geben Antworten auf die zehn wichtigsten Fragen zum Thema Anlagereglement.

Nachhaltige Anlagen

Nachhaltige Anlagen

Nachhaltige Anlageansätze sind in den letzten Jahren bezüglich verwalteter Vermögen stark gewachsen (gemäss Eurosif-Studie 2016 je nach Ansatz mit über 20% pro Jahr). Getrieben wird diese Entwicklung von der Politik, von Nonprofit-Organisationen wie auch von der Finanzbranche.

Wie Rentnerkassen ihre Risiken managen

Wie Rentnerkassen ihre Risiken managen

Pensionskassen mit einem sehr hohen Rentneranteil können kaum mehr geführt werden und sind latente Fälle für den Sicherheitsfonds: So lautet eine weitverbreitete Meinung. Aber ist Risikomanagement für Rentnerkassen wirklich nur noch reine Theorie? Wie wird in der Praxis mit der Situation umgegangen?

Merkmale des Reportings: Stufengerecht informieren

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Das Reporting muss verschiedenen Anspruchsgruppen gerecht werden. Ein Informationskonzept hilft, die Adressaten stufengerecht zu informieren.

Umwandlungssatz: Nur eine Frage der Höhe?

Umwandlungssatz: Nur eine Frage der Höhe?

In Anbetracht der oft hohen Pensionierungsverluste, die die Pensionskassen im aktuellen Umfeld tragen, ist eine Frage allgegenwärtig: Wie tief soll der Umwandlungssatz festgelegt werden? Die Gestaltungsfreiheiten im überobligatorischen Bereich würden eine breitere Diskussionsbasis bieten.

Jahrbuch der Hilfswerke 2016 - Die Finanzen der Schweizer Nonprofit-Organisationen

Jahrbuch der Hilfswerke 2016 - Die Finanzen der Schweizer Nonprofit-Organisationen

Auch die vorliegende 2. Auflage des Jahrbuchs der Hilfswerke enthält zahlreiche wichtige Finanzkennzahlen von gemeinnützigen, spendensammelnden Nonprofit-Organisationen (NPOs). Es basiert auf den öffentlich verfügbaren Jahresrechnungen der 501 ZEWO-zertifizierten Organisationen (Stand 31.12.2015). Gegenüber der Ausgabe von 2015 haben wir es jedoch um einige relevante Fragen ergänzt. Erstmals umfasst das Jahrbuch auch Empfehlungen zur Umsetzung der ZEWO-Standards 11 (Reserven) und 15 (Anlagen). Beispielsweise sind die wichtigsten Inhalte eines Anlagereglements aufgeführt.

2014-05-07_Actuarial_Consulting_DE.pdf 


Factsheets

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Expertentätigkeit

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