PPCmetrics Publikationen – fortlaufend neue Erkenntnisse

Im Fokus

Neue Vorsorge mit Nebenwirkungen

Artikel in der „NZZ“, April 2016

Dr. Alfred Bühler, Lukas Riesen
Publiziert : 07.04.2016
Bei 1e-Vorsorgeplänen dürfen Versicherte die Anlagestrategie für Pensionskassenguthaben selber wählen. Solche Pläne könnten nun populärer werden. Dabei darf nicht vergessen werden, dass sie die bestehende Pensionskasse belasten können.

Publikationen PPCmetrics

Rendite- und Gebührenvergleich 2015

SwissFoundations Studie (Zusammenfassung), Mai 2016

Dr. Luzius Neubert
Publiziert : 24.05.2016
PPCmetrics hat zusammen mit SwissFoundations für das Jahr 2015 erstmals die Anlagerenditen und Vermögensverwaltungsgebühren von Schweizer Förderstiftungen verglichen. In diesem Beitrag sind die wichtigsten Erkenntnisse der Studie zusammengefasst. Eine ausführlichere Analyse wird SwissFoundations im Herbst seinen Mitgliedern zugänglich machen.

Internationale Immobilienanlagen für Schweizer Pensionskassen

Referat an den „64. Schweizer Immobiliengesprächen“, Mai 2016

Oliver Kunkel
Publiziert : 23.05.2016
Die internationale Diversifikation ist bei den meisten Pensionskassen ein breit akzeptiertes Konzept, auch bei Immobilien. Für die meisten Pensionskassen sind internationale Immobilien ein vergleichsweise neues Terrain und werden deshalb oftmals als «Wachstumsmarkt» wahrgenommen.

Kosten bei der Diversifikation beachten

Artikel in “AWP Soziale Sicherheit”, Mai 2016

Silvia Rudigier, Dr. Stephan Skaanes
Publiziert : 11.05.2016
Anlage aktuell: Diversifikation gilt seit Harry Markowitz als Grundprinzip der modernen Portfolio Theorie und wird gerne als «the only free lunch» bezeichnet: Durch Diversifikation kann Risiko «gratis» verringert werden. Investoren legen nach diesem Prinzip an, indem sie Anlagekategorien wie Aktien, Obligationen oder Immobilien bei der Strategiedefinition berücksichtigen.

Faktormodelle im Investment Controlling

PPCmetrics Research Paper Nr. 3/2016, April 2016

Romano Gruber, Hannah Hutter, Oliver Kunkel, Dr. Stephan Skaanes
Publiziert : 21.04.2016
Faktormodelle spielen im Investment Controlling eine wichtige Rolle zur Beurteilung der historischen Anlageleistung von Asset Managern. Anhand dieser Modelle kann beurteilt werden, ob eine allfällige Überrendite gegenüber der Benchmark mit bekannten Risikoprämien oder durch die individuellen Fähigkeiten des Asset Managers erzielt werden konnte. In diesem Research Paper werden die von PPCmetrics verwendeten Faktormodelle für verschiedene Anlageklassen kurz erläutert. Für Obligationen und Aktien wird zudem je ein Beispiel einer Analyse gezeigt.

Aktienrisikoprämie

PPCmetrics Research Paper Nr. 2/2016, April 2016

Dr. Alfred Bühler, Pascal Frei, Dr. Diego Liechti, Marco Oeggerli
Publiziert : 11.04.2016
Die Höhe der erwarteten Aktienrisikoprämie ist seit langem Gegenstand einer anhaltenden Diskussion in Theorie und Praxis, die sich aufgrund der niedrigen Zinsen sogar noch akzentuiert hat. In diesem Artikel werden die verschiedenen Methoden zur Schätzung der Aktienrisikoprämie einer kritischen Analyse unterzogen. Dabei zeigt sich, dass die Höhe der erwarteten Aktienrisikoprämie je nach Methode sehr unterschiedlich ausfällt.

Neue Vorsorge mit Nebenwirkungen

Artikel in der „NZZ“, April 2016

Dr. Alfred Bühler, Lukas Riesen
Publiziert : 07.04.2016
Bei 1e-Vorsorgeplänen dürfen Versicherte die Anlagestrategie für Pensionskassenguthaben selber wählen. Solche Pläne könnten nun populärer werden. Dabei darf nicht vergessen werden, dass sie die bestehende Pensionskasse belasten können.

Global Investment Performance Standards

Artikel in „AWP Soziale Sicherheit“, März 2016

Oliver Kunkel, Dr. Stephan Skaanes
Publiziert : 05.04.2016
Anlage aktuell: Institutionelle Investoren sind täglich mit Performance-Zahlen konfrontiert. Insbesondere bei der Auswahl von Vermögensverwaltern bildet die historische Anlageleistung ein vielfach verwendetes Beurteilungsmerkmal. Sehr oft werden dabei historische Performancedaten relativ unkritisch übernommen und ausgewertet.

Systematische Anpassung des technischen Zinssatzes

Artikel in "Schweizer Personalvorsorge", März 2016

Dr. Marco Jost, Lukas Riesen
Publiziert : 23.03.2016
Bei vielen Vorsorgeeinrichtungen war der technische Zinssatz in den letzten Jahren mehrmals auf der Traktandenliste. Die meisten Kassen haben ihn aufgrund der gesunkenen Renditeerwartungen reduziert, oftmals in mehreren Einzelschritten. Den Bewertungszinssatz systematisch an die Marktzinsen anzupassen, wäre wesentlich transparenter.

Adaptation systématique du taux technique

Article paru dans "Prévoyance Professionnelle Suisse", mars 2016

Dr. Marco Jost, Lukas Riesen
Publiziert : 23.03.2016
Depuis un certain nombre d’années, le taux technique figure régulièrement à l’ordre du jour de nombreuses institutions de prévoyance. La plupart des caisses l’ont abaissé – souvent par étapes successives – parce que les rendements attendus ont sensiblement diminué. Une adaptation systématique du taux d’évaluation des engagements aux taux de marché rendrait tout beaucoup plus transparent.

Anlagestrategien im Tiefzinsumfeld: Welche Risiken eingehen?

Referat an den "BVS Informationstagen zur beruflichen Vorsorge", Januar 2016

Dr. Andreas Reichlin
Publiziert : 23.03.2016
Risikomass: Was ist das korrekte Risikomass für eine Pensionskasse? Risikobudget: Wieviel Risiko kann eingegangen werden? Risikostreuung: Welche Risiken sollen eingegangen werden?

Steuerung des finanziellen Gleichgewichtes

Referat an den "BVS Informationstagen zur beruflichen Vorsorge", Januar 2016

Dr. Andreas Reichlin
Publiziert : 23.03.2016
Entwicklung des finanziellen Gleichgewichts bei unterschiedlichen Kapitalmarktszenarien.

Currency Risk and Implications for Swiss Pension Funds

Presentation at the "EPFIF - European Pension Fund Investment Forum", March 2016

Lukas Riesen
Publiziert : 02.03.2016

Steiniger Weg zu den Immobilienanlagen

Artikel in "AWP Soziale Sicherheit", Februar 2016

Oliver Kunkel, Dr. Stephan Skaanes
Publiziert : 15.02.2016
Bei einem Gebäude lässt sich fast alles verändern – jedoch nicht der Standort. Deshalb sind für langfristige Investoren die Risiken in Bezug auf die Standortqualität gegenüber den gebäudespezifischen Risiken von übergeordneter Bedeutung. Das Standortrisiko lässt sich durch eine Streuung über mehrere Länder und Regionen wirkungsvoll reduzieren. Das von Anlegern anerkannte Konzept der internationalen Diversifikation kann deshalb auch bei Immobilien angewandt werden.

Anlagestrategien im Jahr 2015, Referenzwährung Euro

PPCmetrics Research Paper Nr. 1/2016, Februar 2016

Romano Gruber, Oliver Kunkel, Dr. Stephan Skaanes
Publiziert : 02.02.2016
Die wichtigsten Anlagekategorien hatten im Jahr 2015 mehrheitlich tiefere Renditen als noch im Jahr 2014, welches von hohen positiven Renditen sowohl bei den Aktien als auch an den Anleihenmärkten geprägt war. Vor allem bei den Anleihen waren die Renditen 2015 deutlich tiefer im Vergleich zum Vorjahr, demgegenüber konnten Aktien wiederum hohe Renditen erzielen. Entsprechend war die Differenz in den Anlageresultaten von institutionellen Anlegern mit unterschiedlichen Anlagestrategien höher als noch im letzten Jahr.

Unterschiede zwischen dem Investieren in Immobilien in der Schweiz und im Ausland

Artikel in “Avadis Anlagestiftung”, Dezember 2015

Oliver Kunkel, Dr. Hansruedi Scherer
Publiziert : 02.02.2016
Die meisten Anleger versuchen bei Immobilieninvestitionen im Ausland eine Anlagelösung zu finden, die den bekannten und bewährten Schweizer Anlagegefässen ähnlich ist. Eine solche «Kopie» der bekannten Schweizer Immobilienanlagen ist jedoch im Ausland kaum vorzufinden. Wir zeigen die Unterschiede zwischen Investitionen in Immobilien in der Schweiz und im Ausland auf.

Keine grossen Renditesprünge

Artikel in "Schweizer Personalvorsorge", Januar 2016

Dr. Diego Liechti, Lukas Riesen
Publiziert : 01.02.2016
Bei steigenden Zinsen verlieren Obligationen an Wert. Anhand verschiedener Zinsszenarien wird untersucht, wie sich die Rendite verändert und wie gross der Einfluss der Duration auf die Durchschnittsrendite der Obligationen ist.

Pas de grands écarts de rendement

Article paru dans "Prévoyance Professionnelle Suisse", janvier 2016

Dr. Diego Liechti, Lukas Riesen
Publiziert : 01.02.2016
Quand les taux d’intérêt montent, les obligations se déprécient. A l’appui de différents scénarios d’évolution des taux, nous étudions le comportement de rendement et l’impact de la duration sur le rendement moyen des obligations.

Anlagestrategien im Jahr 2015

PPCmetrics Research Paper Nr. 1/2016, Januar 2016

Romano Gruber, Oliver Kunkel, Dr. Stephan Skaanes
Publiziert : 18.01.2016
Während das Jahr 2014 ein sehr positives Anlagejahr für institutionelle Investoren war (Renditen der Musterstrategien zwischen 9.0% und 13.4%), waren sowohl die Renditen von Aktien als auch von Obligationen im Jahr 2015 nahe bei null. Somit lagen die Anlageergebnisse der aufgezeigten Musterstrategien sehr nahe beieinander.

Wie viel Reserven haben Schweizer Hilfswerke?

Artikel in "Die Stiftung", Dezember 2015

Dr. Luzius Neubert, Dr. Stephan Skaanes
Publiziert : 15.01.2016
Die typische Nonprofit-Organisation (NPO) steht finanziell auf sicheren Beinen, es bestehen jedoch deutliche Diskrepanzen zwischen den einzelnen Institutionen. Finanzielle Polster und eine bewusste Steuerung finanzieller Reserven sind unabdingbar. Wie es bei NPO in Hinblick auf Reservenhaltung, Finanzberichterstattung und Anlagepolitik aussieht, haben die Autoren bei über 500 Hilfswerken mit Zewo-Zertifizierung untersucht.

Mit dem Auftrag fängt es an - Tipps für die Auswahl von Vermögensverwaltern

Beitrag in "Mit Vermögen gestalten" (Bundesverband deutscher Stiftungen), Januar 2016

Dr. Luzius Neubert, Lukas Riesen
Publiziert : 13.01.2016
Damit Stiftungen in der momentanen Niedrigzinsphase ihren Zweck weiterhin möglichst gut erfüllen können, sind sie auf professionelle Vermögensverwalter angewiesen, die ihre Leistungen zu moderaten Kosten erbringen. Aber wie findet man einen geeigneten Vermögensverwalter? Eine Stiftung kann ihren Zweck umso besser wahrnehmen, je kompetitiver ihre Vermögensverwalter sind. Dabei ist nicht nur die Auswahl von Vermögensverwaltern oder Anlageinstrumenten wichtig, sondern auch die Formulierung des Auftrags. Persönliche Präferenzen haben bei der Selektion des Vermögensverwalters durchaus ihren Platz, die Auswahl erfolgt aber im Sinne des Stiftungszwecks primär auf Basis von Fakten.
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