PPCmetrics Publikationen – fortlaufend neue Erkenntnisse

Im Fokus

Machbarkeitsstudie: Vorsorgeeinrichtungen vergleichbar machen?

Schlussbericht zuhanden des Bundesamts für Sozialversicherungen und der Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge OAK BV

PPCmetrics AG , Dr. Sibylle Arnold, Riitta Arnold-Schäublin, Dr. Alfred Bühler, Dr. Marco Jost, Samuel Müller, Dr. Andreas Reichlin, Lukas Riesen
Publiziert : 07.09.2017
Mit dem Postulat Vitali vom 19. März 2013 (13.3109 “BVG-Deckungsgrade vergleichbar machen“) wurde der Bundesrat beauftragt, in einem Bericht darzulegen, wie die Vergleichbarkeit der finanziellen Sicherheit von Vorsorgeeinrichtungen verbessert werden kann. Das Bundesamt für Sozialversicherungen und die Oberaufsichtskommission BV haben daraufhin gemeinsam die vorliegende Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Die Machbarkeitsstudie kommt zu dem Ergebnis, dass mit einem geeigneten Set von Kennzahlen sowohl aus Perspektive der Vorsorgeeinrichtungen als auch aus Perspektive der aktiven Versicherten ein weitgehend transparenter Vergleich der Sicherheit der Leistungserbringung möglich ist. Das Kennzahlenset muss die finanzielle Lage, anlage- und versicherungstechnische Risiken sowie die Struktur der Vorsorgeeinrichtungen hinreichend genau beschreiben und darf keine widersprüchlichen Ergebnisse liefern. Die Autoren schlagen vor, die bereits heute verwendete Kennzahl des Deckungsgrades in geeigneter Form zu erweitern, wobei auf eine einheitliche und marktnahe Bewertung der zusätzlich berücksichtigten Parameter zu achten sei. Auf der Basis eines erweiterten Kennzahlen- Sets können die Aufsichtsbehörden ein Ampelsystem entwerfen, anhand dessen die Sicherheit der Leistungserbringung von Vorsorgeeinrichtungen für interessierte und informierte Versicherte besser abgebildet werden kann.

Publikationen PPCmetrics

Nachhaltige Vermögensverwalter im Vergleich

Artikel in "Die Stiftung Schweiz", November 2017

Dr. Luzius Neubert
Publiziert : 07.12.2017
In der Schweiz werden seit einigen Jahren zahlreiche Bestrebungen unternommen, nachhaltiges Anlegen zu fördern. Es existieren heute zahlreiche nachhaltige Anlagelösungen. Wie eine unabhängige Analyse zeigt, bestehen jedoch deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Produkten.

Jahrbuch der Hilfswerke - Die Finanzen der Schweizer Nonprofit-Organisationen

PPCmetrics Studie in Zusammenarbeit mit dem Center for Philanthropy Studies der Universität Basel

Dr. Luzius Neubert, Dr. Stephan Skaanes
Publiziert : 04.12.2017
Schweizer Nonprofit-Organisationen (NPO) profitieren von Freiwilligenarbeit im Umfang von 4'700 Vollzeitstellen. Sie halten im Durchschnitt 56% ihres Vermögens auf dem Bankkonto und 18% als Wertschriften. Zudem konnten sie seit 2002 auf ihrem Finanzvermögen trotz vorsichtiger Anlagestrategie eine geschätzte Anlagerendite von über 40% erwirtschaften. Dies zeigt eine Analyse von rund 500 Zewo-zertifizierten Organisationen, welche im „Jahrbuch der Hilfswerke“ publiziert wurde. Das Jahrbuch der Hilfswerke wird von der Beratungsfirma PPCmetrics in Zusammenarbeit mit dem Center for Philanthropy Studies (CEPS) der Universität Basel herausgegeben.

Ne tapez pas sur la gouvernance

Article paru dans "BANCO", novembre 2017

Pascal Frei
Publiziert : 22.11.2017
La gouvernance des caisses de pensions est-elle le maillon faible qui plombe leur performance? Si le débat a le mérite d'exister, il ne soulève aucun lièvre.

Drum prüfe, wer sich lange bindet

Artikel in "Finanz und Wirtschaft, Sonderbund Institutionelles Anlegen", Oktober 2017

Dr. Hansruedi Scherer
Publiziert : 01.11.2017
ILLIQUIDE ANLAGEN Mehr Rendite bei weniger Risiko und einem Nachteil, der keiner ist? Die Wirklichkeit sieht anders aus.

2. Säule 2017: Analyse der Geschäftsberichte von Pensionskassen

PPCmetrics Studie

Alfredo Fusetti, Michael Huynh, Adrian Imhof, Dr. Stephan Skaanes
Publiziert : 04.10.2017
Gewisse gebräuchliche Kennzahlen, wie beispielsweise der Deckungsgrad, sind schwierig zu vergleichen, da sie auf unterschiedlichen Annahmen, Parametern und Bewertungen basieren. Ziel der vorliegenden PPCmetrics Studie "2. Säule 2017: Analyse der Geschäftsberichte von Pensionskassen" ist es, einen Beitrag zu einer besseren Vergleichbarkeit und höheren Transparenz im Pensionskassenmarkt zu leisten.

2. pilastro 2017: analisi dei conti annuali degli enti di previdenza

Studio PPCmetrics

Alfredo Fusetti, Michael Huynh, Adrian Imhof, Dr. Stephan Skaanes
Publiziert : 04.10.2017
Determinate misure di comune utilizzo, come ad esempio il grado di copertura, sono difficilmente paragonabili in quanto basate su ipotesi, parametri e valutazioni diverse. Lo studio PPCmetrics si pone come obiettivo di portare un contributo ad una migliore comparabilità e ad una maggiore trasparenza del mercato degli istituti di previdenza.

2ème pilier 2017 : analyse des rapports annuels des caisses de pensions

Etude PPCmetrics

Alfredo Fusetti, Michael Huynh, Adrian Imhof, Dr. Stephan Skaanes
Publiziert : 04.10.2017
Certains indicateurs courants comme, par exemple, le degré de couverture technique sont difficilement comparables car basés sur des structures et des principes d’évaluation différents. Le but de cette étude de PPCmetrics est de contribuer à une meilleure comparabilité et à une plus grande transparence du marché des caisses de pensions en Suisse.

Une question de philosophie?

Article paru dans "Prévoyance Professionnelle Suisse", septembre 2017

Pascal Frei
Publiziert : 18.09.2017
Le conseil de fondation décide quelles tâches il veut deléguer aux prestataires externes. Il doit aussi choisir les partenaires selon de critères préalablement fixés – dont la philosophie peut faire partie.

Vergleichbarkeit von Pensionskassen - Beurteilung der Sicherheit der Leistungserbringung

Artikel in "Expert Focus", September 2017

Dr. Dominique Ammann, Dr. Alfred Bühler
Publiziert : 08.09.2017
Tiefe Zinsen und hohe Rentenverpflichtungen stellen Vorsorgeeinrichtungen vor grosse Herausforderungen. Die gesetzliche Garantie laufender Renten überträgt sämtliche Risiken auf die Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Es stellt sich die Frage, welche Kennzahlen sich zur Messung der Entwicklung der Vorsorgesicherheit im Zeitablauf und relativ zu anderen Vorsorgeeinrichtungen eignen.

Machbarkeitsstudie: Vorsorgeeinrichtungen vergleichbar machen?

Schlussbericht zuhanden des Bundesamts für Sozialversicherungen und der Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge OAK BV

PPCmetrics AG , Dr. Sibylle Arnold, Riitta Arnold-Schäublin, Dr. Alfred Bühler, Dr. Marco Jost, Samuel Müller, Dr. Andreas Reichlin, Lukas Riesen
Publiziert : 07.09.2017
Mit dem Postulat Vitali vom 19. März 2013 (13.3109 “BVG-Deckungsgrade vergleichbar machen“) wurde der Bundesrat beauftragt, in einem Bericht darzulegen, wie die Vergleichbarkeit der finanziellen Sicherheit von Vorsorgeeinrichtungen verbessert werden kann. Das Bundesamt für Sozialversicherungen und die Oberaufsichtskommission BV haben daraufhin gemeinsam die vorliegende Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Die Machbarkeitsstudie kommt zu dem Ergebnis, dass mit einem geeigneten Set von Kennzahlen sowohl aus Perspektive der Vorsorgeeinrichtungen als auch aus Perspektive der aktiven Versicherten ein weitgehend transparenter Vergleich der Sicherheit der Leistungserbringung möglich ist. Das Kennzahlenset muss die finanzielle Lage, anlage- und versicherungstechnische Risiken sowie die Struktur der Vorsorgeeinrichtungen hinreichend genau beschreiben und darf keine widersprüchlichen Ergebnisse liefern. Die Autoren schlagen vor, die bereits heute verwendete Kennzahl des Deckungsgrades in geeigneter Form zu erweitern, wobei auf eine einheitliche und marktnahe Bewertung der zusätzlich berücksichtigten Parameter zu achten sei. Auf der Basis eines erweiterten Kennzahlen- Sets können die Aufsichtsbehörden ein Ampelsystem entwerfen, anhand dessen die Sicherheit der Leistungserbringung von Vorsorgeeinrichtungen für interessierte und informierte Versicherte besser abgebildet werden kann.

Étude de faisabilité "Vorsorgeeinrichtungen vergleichbar machen?" en allemand, avec résumé en français

Rapport final à l'intention de l'Office fédéral des assurances sociales et de la Commission de haute surveillance de la prévoyance professionnelle CHS PP

PPCmetrics AG , Dr. Sibylle Arnold, Riitta Arnold-Schäublin, Dr. Alfred Bühler, Dr. Marco Jost, Samuel Müller, Dr. Andreas Reichlin, Lukas Riesen
Publiziert : 07.09.2017
Le 19 mars 2013, le conseiller national Albert Vitali a déposé un postulat intitulé « Rendre les taux de couverture LPP comparables » (13.3109), qui chargeait le Conseil fédéral d’examiner dans quelle mesure la comparaison de la situation financière des institutions suisses de prévoyance professionnelle pouvait être améliorée. L’Office fédéral des assurances sociales et la Commission de haute surveillance PP ont donc conjointement mandaté la présente étude de faisabilité. Les résultats de l’étude montrent qu’un set d’indicateurs pertinents permettrait de comparer en toute transparence la sécurité des prestations promises, tant dans l’optique des institutions de prévoyance que dans celle des assurés actifs. Les indicateurs doivent décrire avec une précision suffisante la situation financière, les risques actuariels et les risques de placement, ainsi que la structure des institutions de prévoyance ; de plus, ils ne peuvent pas produire de résultats contradictoires. Pour cela les auteurs de l’étude proposent de recourir au taux de couverture, indicateur qui est d’ores et déjà utilisé et qui devrait être étendu de manière adéquate, en observant une évaluation uniforme et proche du marché des autres paramètres utilisés. Les autorités de surveillance pourraient s’appuyer sur ce set étendu d’indicateurs pour mettre en place un système de feux tricolores qui rendrait plus transparente pour les assurés et les intéressés la sécurité offerte par les institutions de prévoyance quant aux prestations promises.

Studio di fattibilità "Vorsorgeeinrichtungen vergleichbar machen?" in tedesco, con riassunto in italiano

Rapporto finale all’attenzione dell’Ufficio federale delle assicurazioni sociali e della Commissione di alta vigilanza della previdenza professionale CAV PP

PPCmetrics AG , Dr. Sibylle Arnold, Riitta Arnold-Schäublin, Dr. Alfred Bühler, Dr. Marco Jost, Samuel Müller, Dr. Andreas Reichlin, Lukas Riesen
Publiziert : 07.09.2017
Con il postulato Vitali 13.3109 Rendere comparabili i gradi di copertura LPP, depositato il 19 marzo 2013, il Consiglio federale è stato incaricato di illustrare in un rapporto in che misura può essere migliorata la comparabilità della sicurezza finanziaria degli istituti di previdenza. L’Ufficio federale delle assicurazioni sociali e la Commissione di alta vigilanza della previdenza professionale hanno quindi commissionato congiuntamente il presente studio di fattibilità. Lo studio di fattibilità giunge alla conclusione che un set di indicatori adeguato sia dal punto di vista degli istituti di previdenza che da quello degli assicurati attivi permette di paragonare in misura ampiamente trasparente la sicurezza delle prestazioni fornite. Il set di indicatori deve descrivere in modo sufficientemente preciso la situazione finanziaria, i rischi attuariali e legati agli investimenti nonché la struttura degli istituti di previdenza, senza fornire risultati contraddittori. Gli autori propongono di ampliare adeguatamente gli indicatori del grado di copertura già utilizzati, badando a valutare in modo uniforme e conforme al mercato i parametri supplementari presi in considerazione. Sulla base di un set di indicatori ampliato, le autorità di vigilanza potranno elaborare un sistema a semaforo che permetterà di illustrare meglio la sicurezza delle prestazioni fornite dagli istituti di previdenza per gli assicurati e le persone interessate.

Der Teufel steckt im Detail

Artikel in „Schweizer Personalvorsorge”, August 2017

Dr. Eliane Menghetti, Dr. Stephan Skaanes
Publiziert : 01.09.2017
In Abwägung aller ihm wichtig erscheinenden Risiken entscheidet sich das Führungsorgan einer Pensionskasse für eine Anlagestrategie, die es mithilfe von Finanzdienstleistern umsetzt. Diese arbeiten Vertragsdokumente aus, die dem Anleger und Kunden zur Unterschrift vorgelegt werden. Solchen Verträgen wird oft zu wenig Beachtung geschenkt.

Arrêt du Tribunal fédéral 4A_508/2016 du 16 juin 2017 : Prescription du droit à la restitution des rétrocessions

Résumé et commentaire PPCmetrics, août 2017

Pascal Frei, Dr. Eliane Menghetti, Livius Schill
Publiziert : 31.08.2017

Bundesgerichtsentscheid 4A_508/2016 vom 16. Juni 2017

Präsentation PPCmetrics zum "Bundesgerichtsentscheid 4A_508/2016", Juni 2017

Dr. Eliane Menghetti, Livius Schill, Dr. Stephan Skaanes
Publiziert : 24.08.2017
Verjährung des Anspruchs auf Weiterleitung von Retrozessionen

Die Vergleichbarkeit von Pensionskassen verbessern

Artikel in “Die Volkswirtschaft”, Juni 2017

Dr. Dominique Ammann, Dr. Alfred Bühler
Publiziert : 27.06.2017
Wie lässt sich sagen, welche Pensionskasse ihre Rentenversprechen sicher erbringen kann und welche nicht? Das Anlagerisiko und der Anteil Rentenbeziehender machen einen Vergleich schwierig.

Umlage oder Kapitaldeckung?

Präsentation PPCmetrics Tagung "Generationendilemma" vom 16. Juni 2017

Dr. Hansruedi Scherer
Publiziert : 19.06.2017

Querfinanzierung zu Ende gedacht

Präsentation PPCmetrics Tagung "Generationendilemma" vom 16. Juni 2017

Dr. Marco Jost
Publiziert : 19.06.2017

Investing in Alternatives – What Are Swiss Pension Funds Considering?

Presentation at the “EPFIF – European Pension Fund Investment Forum”, June 2017

Dr. Diego Liechti
Publiziert : 19.06.2017

Ich hätte da noch ein paar Fragen… zum Anlagereglement

Artikel in “die-stiftung.de“, Juni 2017

Dr. Luzius Neubert
Publiziert : 06.06.2017
Viele spendensammelnde Non-Profit-Organisationen (NPO) halten Reserven, mit denen sie ihr langfristiges Überleben sichern und die sie an den Finanzmärkten anlegen. Ein Anlagereglement gliedert hierbei alle wichtigen Fragen und Zuständigkeiten und ist somit die Basis für eine professionelle und transparente Anlage des Vermögens, wie sie von der Öffentlichkeit immer stärker gefordert wird. Zwei Experten geben Antworten auf die zehn wichtigsten Fragen zum Thema Anlagereglement.
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